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Haunted Hill 1824 Dezember Delia Conwell erwachte Schweißgebadet. Ihr Atem ging heftig und mit der rechten Hand auf ihr wildpochendes herz, versuchte sie sich wieder zu beruhigen, bis ihr Atmen wieder gleichmäßig ging.Es war nur ein Traum, sagte sich Delia und stand auf.Als sie den Blick von den Boden abließ und geradeaus blickte, konnte sie sich in den großen Spiegel wiedererkennen.Zwar schien die Kerze nicht sonderlich hell aber selbst bei den geringsten Kerzenschein, konnte sie noch immer die Angst sehen, die in ihren Augen zu lesen war und die sich im ganzen Körper ausgebreitet hat. Als sie nur wenige Zentimeter entfernt war von dem großen Spiegel, der sogar größer war als sie selbst , konnte sie auch die Blässe erkennen.Der Traum, den sie Träumte, ging ihr unter die Haut, den nicht nur sie kam darin vor, sondern auch ihr Baby, dass gerade mal 5 Monate alt war und jetzt sicherlich fest im oberen Stock schlief. Dennoch ließ sie dieses ungewisse Gefühl nicht los, dass etwas nicht stimmte, dass noch etwas geschehen würde.Mit ihren dünnen Nachthemd bekleidet und einer neuen angezündeten Kerze in der hand, öffnete sie die Türe, die sie aus ihrem Zimmer führte in einen langen Gang, bis hin zu den Treppen, wo es in die obersten Etagen ging.Es schauderte sie, als ein kalter Luftzug ihr Nachthemd zum wehen brachte. Delia fühlte sich noch nie wohl in diesen großen Haus was ihrem Ehemann gehörte. Angefangen hatte sie hier als Dienstmädchen, Jahre lang hatte sie hier hart gearbeitet, um das Geld für ihre arme Familie zu verdienen, damit sie Leben konnten. Allerdings wusste sie nicht, dass sie sich in diesen schrecklichen Haus verlieben könnte, in einen Mann, wo sie dachte, sie würde nie ihm ganz gehören. Nun wusste Delia es besser, sie hatte sich immer so sehr auf ihre Arbeit konzentriert, dass sie die Blicke von Keith nicht bemerkte, erst als er ihr das einemal half, als sie ein Tablett fallen gelassen hatte, sah Delia seine Gutmüdigkeit, die der rest der Familie nicht hatte. So begann sie ihn zu beobachten und verliebte sich immer mehr in ihm.Aber seit ihrer Hochzeit vor einem Guten Jahr, wurde ihr Leben immer schwieriger, den nun arbeitete sie nicht mehr hier in diesem haus sondern musste mit am Tisch zu den Mahlzeiten essen und vornehm reden sowie sich bewegen. Keine leichte Aufgabe für Delia die das alles nicht kannte.Sie versuchte sich so gut wie möglich an alle regeln des Vorstands zu halten aber es passierte immer wieder das sie etwas vergaß und sich nicht dementsprechend verhielt. Ihre Schwiegermutter, Keith Mutter hasste sie, schon vor der Hochzeit war ihr diese in ihren Augen völlig falsche Beziehung unakzeptabel für ihren Sohn. Sie versuchte auch alles erdenklich um die Hochzeit zu verhindern, um Keith zu überzeigen das es falsch sei aber er hörte auf nichts, sondern machte das was er sich wünschte und dies war die Hochzeit mit der Frau die er Liebte.Jetzt hatte sich Keith Mutter zwar immer noch nicht beruhigt aber sie sagte nichts mehr, dafür behandelte sie Delia so schlecht es nur ging und wenn Keith wie so oft mal nicht im Haus war, sondern geschäftlich unterwegs, so musste Delia alles stumm über sich ergehen lassen, die ganzen Demütigungen gegenüber anderen aber auch dies ertrug sie, so stark waren die Gefühle für Keith für ihn würde sie alles ertragen.Aber nun war Keith wieder mal nicht da, sie kümmerte sich alleine um ihre Baby, wenn er nicht da war. Nur ab und an half Gabriele ein Hausmädchen dabei aber jetzt war sie alleine und es war Nacht. Als sie die dunklen und steilen Treppen hinauf ging, spürte Delia immer mehr, das was nicht stimmte. Sie blieb vor der ersten Tür im zweiten Stock stehen und öffnete mit zittrigen Händen die Tür.,,Ah Delia, meine Liebe.’’ Kam es aus der linken dunklen Ecke, keinerlei Licht war an, dennoch konnte sie die dunklen umrisse sehen und auch an der Stimme erkannte Delia, wer es war und wie betrunken er war.,,Was machst du hier Brian?’’ fragte sie in normalen höfflichen Tonfall auch wenn sie Keith Bruder nicht mochte, sich sogar ängstigte.,,Was ich hier mache, ich betrachte das baby einer Hure.’’ Brach er zornig hervor und ließ die Whiskey Flasche die er in der rechten Hand hielt zu boden fallen und ging zu ihr.,,Ich bin keine Hure und das weiß du ganz genau, hör auf damit.’’ Bat sie ihm und wich immer weiter zurück, als er näher kam.,,Wovor hast du angst, ich würde dir doch niemals weh tun.’’ Mit einen langen Schritt nach vorne hatte er Delia auch schon gepackt und hielt sie nun fest an den Armen fest.,, oder vielleicht nur ein bisschen ;Keith ist nicht da also möchte ich mir auch ein wenig spaß gönnen, so wie er sich die im Puff gönnt.’’ Er zerrte Delia näher an sich ran und sie konnte seinem Atmen riechen und hätte sich beinahe übergeben müssen, bei den Gestank.,,Das ist nicht war, Keith würde so was nie tun und du solltest mich jetzt lieber los lassen, Keith würde das sicherlich nicht gefallen, wenn du mich so behandelst.’’ Ihre Stimme klang verzweifelt, dennoch versuchte sie sich zu wehren mit aller Kraft aber Brian war stärker und zornig.,,Aber Keith ist nicht hier.’’ Schrie er und schmiss Delia auf das bett, was unter dem Fenster stand. Delia begann zu schreien aber niemand schien sie zu hören, nur ihr Baby begann dabei wach zu werden und mit zu schreien.Brian riss der geduld faden, er gab Delia eine kräftige Ohrfeige damit sie ruhig sein würde und ließ dann von ihr ab um auch das Baby in der kleinen weißen Wiege in der auch Keith gelegen hatte zum schweigen zu bringen.Delias Wange glühte aber als sie sah was Brian vorhatte, stand sie auf und rannte zu der Wiege um ihr Baby zu schützen. Mit seinen Händen umschloss Brian den Hals des Babys aber Delia war schnell bei ihm und biss ihn in den Arm, woraufhin er fluchend von den Baby lies und seine Hände um ihren Hals legte.,,Du elendiges Weibsstück, du wirst büßen für alles.’’ Brüllte er Delia an und drückte fester zu, bis sie begann nach Luft zu ringen aber es schien zwecklos aus Wut hörte Brian nicht auf, bis Delia keinen Wiederstand mehr leistete, den sie war tot. Wieder zurück im Jahre 1923 fuhr gerade ein Bentley an einer wunderschönen Gegend in London vorbei.Roxton saß mit Marguerite hinten im Wagen und sahen sich die Gegend durch die Fenster des Wagens an. Roxton viel sofort dieses alte große Haus auf, was er von weiten sah. Es standt dort ganz alleine, verlassen, alt aber in seinen inneren zog ihm etwas dahin. Aber so schnell wie dieses Gefühl in seine inneren gekommen war, so schnell war es auch wieder verflogen.Er drehte sich zu Marguerite und streichelte ihr weiter über ihre immer noch zitternden Hände, den Marguerite würde in wenigen Minuten seine Mutter kennen lernen und dies machte sie ziemlich nervös, den es lastete noch etwas auf ihrer Seele aus vergangener Zeit und sie hoffte man würde sie nicht erkennen. Was würde sonst Roxton machen? Es vergingen noch ein paar Minuten bis das Auto vor dem Eingang des Anwesen stehen blieb.,,So schlimm wird es nicht werden, sie wird dich nicht fressen.’’ Lächelte Roxton ihr zu aber Marguerite war überhaupt nicht zu lächeln zu mute.Als sie ausstiegen du Roxton sie an die Hand nahm, wurde die Türe schon geöffnet und eine ältere Dame mit Weißen Haar und teuren Kleid, kam lächelnd auf Roxton zu gerannt, um ihn herzlich zu begrüßen.,,Ich dachte, als du nicht wiederkamst, dass ich dich jetzt auch verloren habe aber ich habe mich geirrt. Sei willkommen mein Sohn.’’ Sie umarmte ihn und blickte dabei aber in die Augen von Marguerite und sofort verschwand das lächeln und die Freude.,,Sie verlogenes Stück wagen es noch mal hier her zu kommen, sie haben doch schon genug schaden angerichtet.’’ Empört und Wütend löste sie sich aus der Umarmung und trat ein paar schritte zurück.,,Was hast du mit dieser Frau zu tun, John?’’ ihre Stimme war eiskalt und Roxton lief ein schauer über den Rücken als er das Gesicht seiner Mutter sah. Was hatte Marguerite getan?,,Mutter beruhige dich doch bitte, das ist sicherlich nur ein Missverständnis, was sich klären wird.’’,,Nein John, deine Mutter hat recht und ich werde jetzt gehen. Das von damals tut mir leid, dass müssen Sie mir glauben.’’ Marguerite wandte sich ab und rannte fort.Roxton schaute ihr nach und blickte dann wieder zu seiner Mutter.,,Bitte entschuldige mich.’’ Und schon rannte er ihr nach.Seine Mutter blieb angewurzelt stehen und sah seinen Sohn hinterher. Was hatten die beiden wohl miteinander zu tun? Er rief immer wieder ihren Namen aber Marguerite blieb nicht stehen, weinend rannte sie immer weiter auch wenn sie schon völlig außer Puste war.Aber Roxton war schneller als sie und holte sie letztendlich doch noch ein.,,Nun bleib stehen.’’ Er hielt sie am Arm fest und zerrte sie zu sich rum.,,Was ist den los? Was war zwischen dir und meiner Mutter?’’ Roxton sah ihre Tränen auch wenn sie versuchte sie zu unterdrücken, gelang es ihr nicht. ,,Marguerite, bitte?’’,,Ich kann nicht, John, es tut mir leid aber ich ….. damals ich habe deine Mutter bestohlen.... ich konnte nicht anders.... es war damals......John .... es tut mir leid..., wirklich.’’ Sie versuchte sich aus seinen festen Griff zu lösen aber er drückte immer fester zu, je mehr sie es versuchte.,,Was hast du gestohlen, Margueirte, sag es mir.’’ Seine Stimme hatte seinen Ton geändert.,,Ein Diadem.’’ Antworte sie knapp und wandte den Blick von ihm ab.,,Das Diadem von meiner Ur-Ur Großmutter, sag bitte nicht, dass es das goldene verzierte war?’’ Er nahm ihr Kinn und schob es nach oben, damit sie ihm ansah.,,Ja das Diadem und jetzt lass mich, ich weiß dass du jetzt sauer bist und sicherlich nichts mehr mit mir zu tun haben willst und ich verstehe es.’’ Sie nutze den Augenblick und riss sich los und rannte wieder aber diesmal rannte Roxton ihr nicht nach.Er stand da und blickte ihr nur nach. Es vergingen mit Sicherheit Minuten bis sich Roxton umdrehte und sein Haus anschaute. Was sollte er jetzt nur tun, dachte er sich während er den Weg zu seiner Haustür zurück legte. Aber seine Gedanken wurden unterbrochen als er seine Mutter immer noch an der Türe stehen sah, ihr Blick voller Zorn.,,Mutter?’’ er wusste nicht wie er anfangen sollte und schaute zu ihr hinab, da sie gut einen Kopf kleiner war als er.,,In welcher Beziehung stehst du zu dieser verlogenen Person?’’ sie blickte ihm direkt in die Augen, zwangen ihn dazu die Wahrheit sagen zu müssen.,,Ich liebe sie und nichts und niemand wird mich umstimmen auch wenn sie dich bestohlen hat, Marguerite ist jetzt anders, sie ist nicht mehr wie früher.’’ Seine Augen flehten sie regelrecht an, ihm glauben zu schenken und ihr für ihren Fehler zu verzeihen.,,Wie kannst du eine solche Person lieben, dass ist keine Liebe die du fühlst, du wirst sie vergessen müssen aber ich werde eure Beziehung nicht dulden.’’ Sie hob Warnend den Finger als er sprechen wollte.,, egal was du sagst, es ändert nichts.’’ Sie wollte gerade rein gehen aber plötzlich riss Roxton seine Mutter derbe an die Hauswand und sah se zornig an.,,Du kannst sagen und tun was du willst aber ich bleibe bei ihr und ich werde sie auch Heiraten, wenn die Zeit kommt.’’ Er ließ ab von ihr und marschierte ins Haus, was er nicht sehen konnte, wie seine Mutter vor Wut beinahe die Beherrschung verlor. Marguerite die sich abermals die Tränen weg wischte, beschloss Roxton erst mal zu vergessen, er würde wütend sein und vielleicht war es auch für immer aus zwischen ihnen aber sie konnte jetzt nicht weiter drüber nach denken, sie brauchte eine Unterkunft und Arbeit. Am besten wäre es ja zu Challenger zu gehen aber er würde wieder nur fragen stellen, dachte sie sich und lief die Gassen entlang, bis sie vor einen Pub stehen blieb und das Schild las.Das ist es, dachte sich Marguerite und ein kleines lächeln huschte über ihr Gesicht, es wäre zumindest ein Anfang erst mal.Sie öffnete die Tür und sofort am ihr die stickige Luft entgegen aber sie roch auch das leckere Essen, was sie so sehr vermisste.,,Guten Tag, was wünschen Sie?’’ eine Pupliege ältere Dame, sah sie mit müden Augen an.,,Ich habe das Schild draußen gelesen und würde es gerne versuchen mit der Arbeit?’’ Sie setzte ein lächeln auf, was freundlich auf die Dame einwirkte.,,Och das ist ja wunderbar, ich bin schon alt und kann nicht mehr so lange stehen, natürlich kann ich ihnen auch über den Pub eine kleine Wohnung anbieten.’’ Sie kam hinter den Tresen vor und betrachtete Marguerite ausgiebig.,,Das wäre nett, den ich bin erst vorhin angereist und habe weder Wohnung noch Arbeit. Ich würde mich freuen hier anzufangen.’’ Na das wäre vielleicht gelogen, dachte sie sich in Gedanken aber was besseres würde sie so schnell nicht kriegen.Die beiden unterhielten sich noch kurz und die Dame zeigte Marguerite dann zum Schluss ihre neue Wohnung, die sehr schön eingerichtet ist, zwar ein wenig staub hier und da und neue Tapete hätte es auch nötig aber für einige Zeit würde es sicherlich gehen. Erschöpft Schloss Marguerite die Tür und schmiss sich so gleich aufs Bett, dass in den angrenzendes Zimmer stand. Sie machte nur mal kurz die Augen zu und schon war sie auch ein geschlafen Hingegen konnte Roxton kein Auge zu machen, er ließ den heutigen Tag Revue passieren und immer wieder sah er ihre Augen. Warum machte es ihn auf der einen Seite traurig und auf der anderen Wütend, gut sie hatte immerhin ein wichtiges Erbstück gestohlen aber kann man deswegen auf jemanden sauer sein? Ja kann man aber wenn man diese Person über alles Liebt, kann man auch verzeihen.Roxton konnte einfach nicht einschlafen, den er musste überlegen was er jetzt machen sollte. Das schlimmste ist auch noch, dass er nicht weiß, wo Marguerite jetzt steckte. Sollte er sie morgen suchen gehen und noch mal mit ihr reden? Er wusste es nicht und wieder jagten ihn alle möglichen Gedanken durch den Kopf auch seine Mutter würde ihn mit Sicherheit dran hindern wollen, Marguerite zu sehen oder gar sie zu Heiraten.Hatte er wirklich vorhin das Wort Heiraten in den Mund genommen? Es kam einfach über ihn und schon lange wollte er mal diese Thema mit Marguerite besprechen aber davor hatte er angst, weil er sie kannte und wusste wie sie reagieren würde. Als er es im Bett nicht mehr aushielt, begab er sich zum Fenster und setzte sich auf das große Fensterbrett.Er sah den Mond aufsteigen aber seine Gedanken waren bei Marguerite bis er auch endlich mal seinen schlaf fand. Die Sonne schien ihn mitten ins Gesicht, er hatte gar keine andere wahl als die Augen zu öffnen aber so gleich hielt er seine Hand schützend vor seine Augen, den es blendete.Roxton stand stöhnend auf und reib sich seinen Nacken. Es war wohl keine gute Idee, sich das Fensterbrett als Schlafplatz auszuwählen.Aber da er nun mal wach war und es war erst kurz nach Sonnenaufgang, konnte er wenigstens diese Zeit nutzen. Das beste war das seine Mutter nicht vor 9 Uhr auf stand, es sei den es hatte sich was in den letzten Jahren bei ihr verändert, was er nicht hoffte. Aber bevor sie wach werden würde, wäre er schon weg und auf der Suche nach Marguerite.Er hatte ja doch keine andere Wahl als diese. Den es gab nicht nur dinge zu klären auch sein Herz schrie nach ihrer Nähe. Als erstes beschloss er sich zu duschen und in neue Sachen zu schlüpfen bevor er frühstücken ging. Die Sonne schien kräftig am Himmel und immer weiter stieg die Temperatur an bis sie schließlich bei 28 Grad ankam.Roxton wischte sich über seine Stirn. ,,puh verdammt heiß und dass obwohl ich das gewohnt bin.’’ Redete er vor sich hin und bog in den kleinen Park ein. Er hatte bis jetzt ein paar Hotels oder kleine Pensionen abgeklappert und sich nach ihr erkundigt aber wenn sie schlau war, hatte sie vielleicht noch einen falschen Namen angegeben, das würde die suche natürlich noch viel schwerer machen, als sie jetzt schon ist. Er ließ sich erschöpft auf eine Bank fallen, ließ seinen Kopf in den Nacken fallen und schaute gen Himmel hinauf. Wolken tanzen an ihm vorbei, ergaben Bilder, Illusionen die sich Roxton einbildete, dennoch schloss er für einen kurzen Moment die Augen, den schließlich war er schon stunden unterwegs und es gab keine einzige spur von ihr. Was sollte er also noch tun? Einfach so aufgeben und warten?Als er seine Augen wieder öffnete, traute er seinen Augen nicht.Es war das selbe Haus von gestern was er aus dem Auto gesehen hatte. Wieder strahlte es etwas aus, was Roxton Anziehte. Was war es was ihn Anziehte und gleich zeitig warnte? Er wollte sich eigentlich gestern noch drum kümmern etwas über dieses Haus zu erfahren aber da dass mit Marguerite dazwischen kam, hatte er es wieder vergessen.Er erhob sich von seiner Bank und lief zum Haus.Je näher er kam, desto mehr füllte er sich hingezogen, lag etwas magisches vielleicht an den Haus?Das Haus stand so wie es aussieht schon eine ganze weile leer, dennoch hatte es nicht viel von seinem Glanz und seiner Schönheit verloren.Die dicken Säulen die das Haus am Eingang stützten, waren etwas angeschlagen, dennoch bemerkenswert kräftig.Ein verkaufen Schild hing an der Tür und Roxton musste sich auf jeden Fall heute noch informieren zu diesem Haus, vielleicht würde er es kaufen. Nichts desto trotz musste er sich weiter machen, vielleicht würde er ja auch mal noch ein bisschen Glück haben und Marguerite hier wo finden in der Nähe, so weit konnte sie ja schließlich nicht gekommen sein und zu Challenger wird sie ja auch nicht gegangen sein, dachte er sich schlau und entfernte sich mit schnellen schritten vom Haus zur nächsten Seiten Straße, wo es unzählige kleine Hotels und Pensionen gab. Marguerite war gerade dabei ein wenig spazieren zu gehen bevor ihre Arbeit anfangen würde, den den ganzen Tag in der Wohnung zu verbringen war auch nicht gerade das ware und da der Tag auch noch so schön war, hielt sie es für das beste.Was würde jetzt wohl Roxton machen? Dachte sie sich und schlenderte weiter durch die kleine Gasse entlang Richtung Markt.Der kleine Markt war zwar überfüllt aber dennoch gab es tolle sachen zu kaufen zu günstigen Preisen.Leider achtete sie so sehr auf das Obst und kaufte gerade ein paar Mangos, als Roxton aus einer Seitenstraße kam allerdings entdeckte er sie nicht, zumindest noch nicht, den der Markt wurde von unzähligen Menschen bedrängt und beinahe wäre er auch an Marguerite vorbei gelaufen, aber er erkannte diese Stimme, die gerade zur Verkäuferin sprach und drehte sich so gleich in die Richtung.Als Marguerite bezahlt hatte und sich umdrehte, weiteten sich ihre Augen und sie starrte ihn förmlich an, bis sie endlich aus ihrer starre erwachte und die Flucht ergriff.Wie konnte das sein, wie konnte er nur hier sein, schoss es Marguerite durch den Kopf und drängelte sich so schnell es geht durch die Maßen.Roxton dachte gar nicht dran Marguerite so einfach abhauen zu lassen, oh nein er würde sie kriegen und mit ihr reden. So schnell er konnte rannte er ihr hinter her, rempelte mehrere Leute an aber beachte die nicht weiter.,,Marguerite?’’ rief er so laut er konnte aber in den Meer an Menschen und Geplapper konnte sie ihn sicherlich nicht hören.,,Mist.’’ Roxton blieb stehen und schaute sich suchend um. Sie war verschwunden, einfach so. Er blickte sich genauer um, suchte die Menschen Einzel ab und da hatte er auch Glück, er sah wie Marguerite den Mark in eine kleine Gasse verließ und rannte ihr wieder nach. Als er allerdings in der kleinen Gasse ankam, war sie verschwunden aber sie konnte doch nicht so schnell wieder weg sein, irgendwo musste sie sich hier aufhalten.Mit wachsamen Auge suchte er jedes Haus und jeden Laden ab. An mancher Tür klopfte er sogar und fragte nach ihr aber er hatte kein Glück, plötzlich blieb er vor einen Pub stehen.,,Hier könnte sie doch sein.’’ Dachte er sich glücklich und öffnete die Türe, sofort kam ihn fröhliche Musik entgegen und Menschen die sich zum Essen oder Trinken hier her fanden saßen glücklich beieinander und lachten.Aber wo war Marguerite? Suchend schweifte sein Blick durch die Menge in den doch recht kleinen Raum. Als er sie nirgends sah, lief er vor zum Tresen um dort die ältere Frau zu fragen, vielleicht wusste sie ja was oder kannte Marguerite vielleicht. ,,Was darfs sein, schöner?’’ die alte Frau lächelte freundlich und zapfte ein Bier. ,,Ich bin auf der suche nach einer schwarzhaarigen Frau, sie heißt Marguerite Krux, wissen Sie vielleicht wo ich sie finden kann?’’ seine Hände auf den Tresen gestützt, schaute er sie eindringlich an. ,,Ach Marguerite ist oben in ihrer Wohnung, sie beginnt auch gleich mit ihrer Arbeit. Gehen Sie einfach die Treppen ganz rauf, gleich links ist ihre Wohnung.’’ Sie zeigte auf die Treppen hinter sich und öffnete mit der anderen Hand die klappe. ,,Ich danke Ihnen sehr.’’ Mit einen lächeln geht er an ihr vorbei hinauf zu Marguerites Wohnung.
Als er vor ihrer Türe stand atmete er noch mal tief durch, er durfte nichts falsches sagen, dass war ihm klar, den sonst würde Marguerite sicherlich wieder versuchen abzuhauen und dass durfte nicht passieren. Er klopfte mehrmals an aber es kam keine Antwort von drinnen, also öffnete er die Tür ein Spalt. ,,Marguerite, bist du hier?’’ wieder kam keine antwort, also öffnete er sie ganz und trat ein. Er hörte ein rascheln und lief in das Nebenzimmer und öffnete einfach die Tür, da sah er wie Marguerite ihre Sachen in einen kleinen Koffer warf. ,,Was machst du da?’’ wütend, dass sie anscheinend vor hatte, davon zu laufen, griff er ihr handgelenk. ,,Hast du angst vor mir oder warum ergreifst du die Flucht?’’ er riß sie zu sich rum, damit Marguerite ihn ansah. ,,Es ist meine Sache was ich mache und wohin ich gehe. Ich habe weder angst vor dir noch will ich dich sehn, also lass mich in ruhe und verschwinde.’’ Sie versuchte sich zu befreien aber hatte keine Chance. Die tränen die sie schon die ganze Zeit versuchte zurück zu halten, begannen sich langsam ein weg zu bannen. ,,Warum? Was ist den nur los mir dir, ich habe dir doch gar nichts getan, du bist doch die, die gestern abgehauen ist.’’ Er packte auch ihr anderes Handgelenk. ,,Warum?, ich habe deine Familie bestohlen, dass ist es, du kannst mich nicht mehr Lieben nach dem was ich getan habe, es ist vorbei einfach.’’ Sie brach weinend zusammen und er ließ ihre Handgelenke los. Wenigstens weiß sie, dass ich sie Liebe, dachte er sich bevor er sich zu hier hinunter kniete und ihre Tränen weg wischte. ,,Ja du hast vielleicht meine Familie bestohlen aber das ist doch schon Jahre her, du warst doch damals ganz anders als jetzt. Und denkst du ,bloß weil dass nun raus ist, würde ich dich einfach nicht mehr Lieben, du müsstest mich doch inzwischen besser kennen.’’ Er hob ihr Kinn an und lächelte sie warm an. Es sollte ihr zeigen, dass es die volle Wahrheit war. ,,Aber deine Mutter hasst mich doch, Sie wird mir nie verzeihen und du sicherlich auch nicht.’’ Sie versuchte seinem Blick auszuweichen aber er führte ihr Kinn immer wieder zurück, so dass sie keine andere Wahl hatte als ihn entweder anzusehen oder die Augen zu schließen. ,,Sie wird dir irgendwann verzeihen und ich habe dir verziehen, wegen so etwas, lasse ich doch nicht von dir ab, dafür Liebe ich dich zu sehr und dass solltest du immer wissen.’’ Roxton stand auf und zog sie mit sich. ,, Hör auf dir vorwürfe zu machen.’’ Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und umarmte sie bis sie seine Umarmung erwiderte. Es tat so gut, ihn wieder zu fühlen, sein lächeln zu sehen, ging es Marguerite durch den Kopf und löste sich aus seiner Umarmung um ihn anzusehen. ,,Du bist der erste Mensch, der so liebenswert zu mir ist. Ich danke dir sehr dafür.’’ Er konnte nur lächeln, den das er der erste ist der sie so behandelt, bringt ihn einen innerlichen stich im Herzen, den er konnte nicht verstehen, wieso man Menschen nur derartig schlecht behandeln tut aber vielleicht lag das auch daran, dass er noch immer nicht alle Geheimnisse von Marguerite kannte, vielleicht lag auch da der Grund. Jedenfalls war er froh, dass jetzt wieder alles in Ordnung war, sicherlich wird es noch eine menge Zoff geben, wenn er dran dachte sich mit seiner Mutter zu unterhalten. Ein schauer lief ihn dabei über den Rücken, den seine Mutter kann jähzornig sein, wenn sie es will. Aber für Marguerite ist ihm alles egal, Hauptsache er müsste nicht noch mal den halben Tag damit verbringen sie in der Stadt zu suchen. ,,Oh mist, ich muss zur Arbeit, entschuldige bitte aber ich muss jetzt runter.’’ Sie schaute noch mal schnell in den Spiegel wischte noch mal unter ihren Augen entlang, schließlich sollte niemand sehen, dass sie geweint hat. ,,Du arbeitest hier? In einen Pub, ich bin echt erstaunt von dir.’’ Er schmunzelte, den Marguerite in einen Pub, dass ist ja nun mal wirklich eine komische sache. ,,Ist das den so schlimm, die alte Frau suchte einen Arbeiter und da habe ich zu gesagt und außerdem habe ich auch so gleich eine Wohnung gefunden.’’ Versuchte sie die Situation aufzuklären, sobald sie was besseres finden würde, würde sie hier verschwinden. ,, Nein aber wunderlich aber ich freue mich so, wenigstens kann ich Abends hier her kommen, dich sehen was trinken, dass ist doch was gutes.’’ Gemeinsam liefen sie nach unten und da Marguerite ihn bat zu gehen, machte er das auch. Sie wollte nicht dass er ihr auch noch bei der Arbeit zu schauen würde, dass würde sie die ganze Zeit ablenken. Und so begann sie die Bestellungen entgegen zu nehmen und Biere zu zapfen.
Als Roxton vor dem Pub stand, schaute er zur glühenden Sonne hinauf und lächelte breit. Nun konnte er sich um dieses Haus kümmern, was ihn anscheinend nicht in ruhe lassen wollte. Er würde jetzt nach Hause gehen dort anrufen und wenn der Preis gut war, würde er es kaufen, dass wäre vielleicht das beste, den so konnte seine Mutter auch nicht die ganze Zeit ein wachsames Auge auf ihn werfen, zumal konnte er Marguerite erst mal nicht mit auf sein Gründstück nehmen, seine Mutter würde einen aufstand machen, der in allen Zeitungen stehen würde, ja so war seine Mutter, kein wunder dass Vater immer die Biege machte, wenn Mutter so drauf war, dachte er sich in Gedanken und lief nach Hause.
Am nächsten Tag, stand Roxton wieder vor dem Haus, diesmal allerdings nicht alleine, sondern mit dem Verkäufer. Ja er hatte es tatsächlich gewagt das haus zu kaufen, der Preis war sehr gering, für dieses alte Haus allerdings wurde er auch von den nötigen Renovierungsarbeiten informiert, den das Haus brauchte dringen eine. Aber über die Vergangenheit des Hauses hatte der Verkäufer sich sehr gering gehalten, er sagte nur so etwas, wie : dass man Stimmen hören würde aber mehr auch nicht und irgendwie glaubte Roxton da sei mehr dahinter als nur diese Stimmen. Aber Roxton war es egal, er hatte das Haus und dass ließ ihn in seinen inneren etwas ruhe einkehren, zumal war er auch noch etwas aufgebracht, weil ihm seine Mutter auch gestern noch eine Predicht halten musste, über Verrat gegen über der Familie ect. , endloses Gelabere einer alten Frau.
,,So hier haben sie die Schlüsseln, ich wünsche Ihnen ein schönes wohnen hier.’’ Sprach ein ältere Heer mit vollen Haar oder war das etwa ein Toupet, was er da trug? ,,Danke, ich werde sicherlich eine Menge spaß haben.’’ Grinste er und schüttelte zum Abschied die Hand des Heeren. Als der Heer gegangen war, stand Roxton noch ein paar Minuten vor verschlossener Tür, bis er es endlich wagte und den Schlüssel im Schloss drehte.
1824 Dezember Das letzte Leben aus Delia entwich und als Brian ihren Hals los ließ, schlug die große Uhr im Haus punkt 12.Im ganzen Haus hörte man die Schläge der Uhr, jeden Tag und jede Nacht immer zur vollen Stunde.Noch geschockt, starren seine Augen auf die leblose Delia hinab. Er konnte nicht fassen was er da getan hatten, nicht glauben, dass er es war, der dazu fähig war, dennoch ist es passiert.Verzweifelt begann er im Raum umherzulaufen, es dauerte nut weitere Sekunden bis die Tür mit Wucht aufflog und seine Mutter hereingestürmt kam.,,Was hast du getan, Brian?’’ fragte Elisabeth, die angewidert zu der Toten schaute.,,Ich war es nicht, ich habe sie nicht getötet, sie wollte mich verführen und dann ist sie ....’’ er konnte kaum sprechen, seine Lungen zogen sich zusammen, so dass er kaum Luft bekam. In seinen Kopf begann sich alles zu drehen, der Alkohol, der ihn so betäubt hat, wirkt nicht mehr.Elisabeth lief zu ihm und legte ihn eine Hand auf die Schulter.,,Beruhige dich, wir lassen uns was einfallen, hörst du.?’’ Sie versuchte ihn zum stehen zu kriegen aber er begann immer wieder umherzulaufen und den kopf zu schütteln.,,Mutter, du musst mir glauben, sie ist eine Hure. Ich war es nicht.’’ Verzweiflung stand in seinen Augen, er wusste was passieren würde, wenn es herauskommt, er würde gehängt werden, egal welchen Rang er hatte und er wollte nicht sterben.,,Ich glaube dir und du musst es auch glauben, es darf niemand erfahren was diese Nacht passiert ist, verstehst du.’’ Elisabeth begann zu überlegen, würde es jemand erfahren war es vorbei mir ihren guten Namen, die Familie würde in den Dreck gezogen werden und das bloß wegen einer Armen Frau aus den Sümpfen. Nein das durfte nicht passieren, koste was wolle.,,Jetzt hör mir mal zu, du wirst sie runter in ihr Zimmer bringen, warte dort auf mich, hast du verstanden?’’ Sie sah ihn mit kalten Augen an, es waren die selben wie die von Brian allerdings noch lange nicht so kaltherzig wie die ihrer Mutter.,,....J..a... okay.’’ Stotterte und versuchte sie anzufassen, konnte es aber nicht.,,Nun mach schon, du konntest dich mit ihr vergnügen, jetzt kannst du sie auch anfassen.’’ Sie verließ das Zimmer und lief in ihr Zimmer um alles zu holen, was sie brauchte. In Delias Zimmer, legte Brian die Leiche aufs Bett und schmierte sich die Hände an den Sachen ab aber es half nichts, der Dreck den er auf seiner Haut füllte ging nicht weg.Elisabeth kam fertig angezogen mit Mantel ins Zimmer.,,Hier zieh das an.’’ Sie reichte ihm ebenfalls einen schwarzen Mantel mit Kapuze.Er tat was sie sagte und schaute ihr zu, als sie in einen kleinen Beutel, ein paar Sachen, wie die goldene Brosche, wertvollen schmuck, den ihr Keith Geschenk hatte, stopfte noch ein paar hübsche Kleider dazu und sah Brian an.,,Nun wickle sie am besten in diesen Umhang ein, so können wir sie unbemerkt weg schaffen. Los beeil dich bevor noch jemand kommt.’’ Als er sich zierte setzte sie mehr druck in ihre Stimme und wiederholte noch mal alles.Er tat was sie sagte, er würde ihr auch nicht wiedersprechen, seine Mutter war die einzige die auf seiner Seite stand, die ihm helfen konnte, er würde hören. Leise und im Dunkel verließen sie das Haus mit zwei Pferden. Sie hatten Glück das die anderen Häuser etwas entfernt lagen, so würde keiner die Pferde hören.Sie ritten schnell und ohne sich zu unterhalten, sie hielten erst an einen großen Sumpf an, weit abgelegen von ihrem Haus.,,Schmeiß sie dort rein.’’ Um auch sicher zu gehen, dass sie untergehen würde, band sie noch mit einer Schnur ein paar Steine rum.Danach schmiss Brian sie in den Sumpf und beide sahen mit an, wie sie langsam von dem Sumpf in die Tiefe gezogen wurde.,,Und jetzt hör mir zu. Du wirst keinen etwas sagen, verstehst du, wenn man dich fragt wo du diese Nacht warst, so sage, du seihst im Bordell gewesen, um dich mit den Frauen zu vergnügen.’’ Sie wusste, dass brian fast täglich das Bordell aufsuchte und sie wusste von seinen Alkoholproblemen aber sagen tut sie nie was darüber. Und dort würde niemand ihn verraten, dafür war er ein zu guter Kunde mit zu viel Geld. Es würde alles aufgehen, niemand würde etwas erfahren, Keith würde sie erzählen sie sei mit einen anderen Mann abgehauen, er würde ihr glauben müssen. Elisabeth lachte leise vor sich hin und sah Brian noch mal an, damit sie sich auch sicher sein konnte, dass er sich nicht verplappert.Ohne ein Wort ohne irgendwelche Gedanken ritten sie wieder nach Hause, es war erledigt für sie beide. 1923 Ein kalter Zug zog an seinen Kleider als er die Türe öffnete aber woher soll der Zug kommen, dachte sich Roxton und trat in die große Halle.Er geriet ins Staunen und drehte sich mehrmals im Kreise, bevor er sich den Nebenraum anschaute, der fast neben der Tür lag.Die Tapete war fast überall herunter gerissen wurden, bleich und kaum noch zu erkennen, was für ein früheres Muster abgebildet war.Aber es sah aus wie eine Küche, eine ehemalige aber er hielt das für einen perfekten Ort und würde auch hier wieder eine Küche errichten.Er lief die Treppen im Flur hoch und dabei strichen seine Hände über den Geländer entlang, es war noch sehr gut erhalten und das Holz war sehr schön gehalten wurden, er würde es schleifen und mit neuer Farbe lackieren, dachte er sich und staunte nicht schlecht, als er den langen Gang sah, der nach hinten führte, oder wirkte es nur so lange weil es so dunkel war. Trotz das es Hell draußen war, lag in diesen Gebäude die Dunkelheit, besonders in diesen gang.Er schaute sich die ersten Zimmer an und staunte nicht schlecht über die größe plötzlich blieb er wie angewurzelt vor der nächsten Tür stehen.Er hatte die Hand schon um den Türknauf gelegt aber er traute sich nicht sie zu öffnen. Kälte schauer rinnen seinen Rücken hinab und lösten in ihm eine Gänsehaut aus, dass er sich beinahe Entschloss, nicht hinein zu gehen. Aber er hatte keine Angst, hier gab es schließlich nichts außer ihm.,,Geh da nicht rein. Geh nicht rein.’’ Hörte er eine stimme aber woher kommt sie?Heftiger Wind wehte und er sah Blaue Vorhänge. Sie wehten im Wind. Er roch Lilien und als sein Blick durch das Zimmer schweifte, sah er auf der Spiegelkommode auch eine Vase mit Lilien, mit weißen wunderschönen Lilien. Daneben lag eine Uhr, eine verzierte mit Musik die er kannte und so gleich mit summte. Und plötzlich sah er sie auf den bett liegen, Blass mit Blutergüssen übersehen, die Augen weit geöffnet.Roxton begann schwer zu atmen und wie aus dem nichts, verschwand alles vor seinem Auge.Hastig schloß er die Türe und lehnte sich dagegen.,,Was war das?’’ fragte er sich immer wieder und versuchte seinen schnellen Pulsschlag wieder zu beruhigen.Was war es was er da gesehen hatte, war da jemand gestorben, wollte hier jemand ihm was sagen, eine Nachricht überbringen oder bildete er sich das alles nur ein? Er wusste es nicht und brach den Rundgang ab um wieder nach unten zu gehen, was er jetzt brauchte war frische Luft und ein vernünftiges Essen. Das was er gesehen hatte, konnte nicht war sein, es war alles nicht war, sagte er und ließ sich auf die Stufen vor seinem haus nieder sinken, den Kopf auf seine Knie gestützt. Die Minuten verstrichen, während Roxton immer noch halb benommen auf den Stufen vor seinem neuen Haus sitzt, vielleicht war ja alles auch nur eine Illusion gewesen, der uralter Staub verursacht hatte, er konnte nur spekulieren den glauben wollte er es nicht was dort oben geschehen war, oder sollte er es?Es war sinnlos noch weiter hier herumzusitzen und Zeit zu verschwenden, dachte sich Roxton und stand mit neuen Mut wieder auf. Er würde vergessen was da eben geschehen war und seine Gedanken an etwas schöneren Wenden.Sofort kam Marguerites Bild in seinem Kopf zum Vorschein, als er für einen Augenblick die Augen schloss. Das er vollkommen besessen von ihr war, das konnte er Glauben, den er liebte sie von ganzen Herzen und nichts und niemand würde das jemals ändern und es würde auch keiner verhindern, dass sie eine gemeinsame Zukunft verbringen außer Marguerite selbst aber auch da kann er seinen vollen Einsatz zeigen um dies nicht geschehen zu lassen.Als er zu dem Himmel schaute, zog gerade eine Dunkle Wolke über das Haus und wie aus dem nichts, konnte er auf einmal eine Frau sehen, er sah wie sie den Mund bewegte aber die Worte die sie sagte, konnte er nicht verstehen aber eine kleine Stimme in seinem Ohr, rief ihn um Hilfe. Roxton schloss nur für eine Sekunde seine Augen und schüttelte dabei verwirrt seinen Kopf, als er wieder gen Himmel schaute, war die Wolke fort, nur vereinzelt waren helle Wolken zu sehen.,,Was war das den nun schon wieder’’ sagte er laut und schüttelte noch mal den Kopf bevor er sich auf machte zu Marguerite. Als er vor den Pub stand, überlegte Roxton sich gerade einen Grund warum er schon wieder hier ist aber bevor ihm was einfiel, wurde die Türe schon aufgerissen und Marguerite grinste ihn an.,,Na überlegst du dir einen Grund, warum du hier bist oder träumst du schon am heligten Tag?’’ Freundlich und gutgelaunt wartete Marguerite auf eine Antwort.Ihm war es schon seit er sie kannte ein Rätsel, wie man so schnell seine Launen wechseln konnte aber ihn sollte es diesmal nicht stören.,,Äh nein ich habe nur kurz etwas überlegt, was ich noch so alles brauche…äh ich meine für das Haus.’’ Das er fast ins Stottern kam, machte ihn nervös und sein Blick verriet ihn auch.,,Das ist aber gelogen aber nun komm erst mal rein und erzähl mir von deinem Haus?’’ Da er immer noch keine Anstalten machte, mit rein zu kommen, zog Marguerite ihn an der Hand mit vor zum Tresen.Er nahm auf einen Barhocker platz und wartete bis Marguerite hinter den Tresen stand und lächelte.,,Kann ich einen doppelten Wodka haben? Fragte er bittend und musste immer noch an sich halten nicht zu schmunzeln, schließlich war es immer noch etwas neues sie hinter einen Tresen arbeiten zu sehen.,,So früh schon , du musst aber was hinter dir haben, wenn du was starkes brauchst?’’ Sie Griff zu Glas und Flasche und sah ihn dabei fragend an.Sollte ich es ihr erzählen, obwohl ich nicht mal weiß, was ich darüber denken soll, ging es ihm durch den Kopf und ließ sich Zeit mit seiner Antwort.,,Naja so gesagt habe ich etwas merkwürdiges Erlebt, was ich noch nicht zu ordnen kann oder will, jedenfalls weiß ich nicht so ganz wo mir derzeit der Kopf steht.’’ Hatte er jetzt wie ein halbverrückter geklungen oder kam ihn das nur so vor?,,Vielleicht kann ich dir ja helfen, wenn du mir dein Dilemma genauer erzählen würdest?’’ Als Marguerite sah, dass Roxton das Glas in einen Zug leerte, goss sie ihm gleich noch mal nach.Da er weder ein noch aus wusste, begann er alles zu erzählen was er im Haus erlebt hatte und die Zeit verging ohne dass sie es beide so recht bemerkten. Es war Abends geworden, als es allmählich voll wurde im Pub. Marguerite konnte sich kaum noch mit Roxton unterhalten, so viel hatte sie zu tun.Für so wenig Geld, so viel schuften, ging es Marguerite durch den Kopf und wünschte sich nichts sehnlicher als eine heißes Bad mit Roxton. Hatte sie eben so etwas gedacht, ein Bad mit Roxton? Das sie das wirklich gedacht hatte verunsicherte sie sehr, den das ist schon viel zu viel für ihr Verstand und ihr Herz aber zum Glück hatte Marguerite dies nur gedacht, würde Roxton das Wissen, hätte er sie monatelang damit aufgezogen.Sie bediente gerade einen vollen Tisch mit halbtrunkenen Männer, als ihr Blick beiläufig zu den Tresen glitt an den Roxton immer noch saß. Ihre Blicke Trafen sich und ließen nicht mehr voneinander los, erst als die Männer am Tisch unruhig wurden, weil sie ihr Bier noch immer nicht hatten, erwachte sie wieder und bediente sie schnell.Danach ging sie eilig ohne einen weiteren Blick Roxton zuzuwerfen in die Küche, wo sie ihr Tablett abstellte und sich gegen den dort stehenden Tisch lehnte.Als sie ihre Hand auf ihr Herz hielt, pochte es in einen wilden Rhythmus aber wieso wusste sie nicht. Was lag in den Blick von vorhin verborgen, verlangen, Sehnsucht oder einfach nur die Liebe oder alles in einen?Aber sie musste sich schnell wieder fangen, den die Tür ging auf und Roxton stand halb schwankend in der Tür.,,Was ist los, geht es dir nicht gut oder so?’’ fragte er obwohl er nicht mehr so nüchtern war wie am anfang.,,Nein, nein alles in ordnung, ich brauchte bloß mal eine kleine pause.’’ Log sie aber sie konnte ihn wohl kaum das erzählen, was sie eben noch dachte. Vielleicht bildete sie sich auch zu viel ein, schließlich ist Roxton schon halb betrunken.,,Dann wäre es doch besser wenn du jemanden anderen für dich weiter arbeiten lässt, nicht dass du noch zusammen brichst, schließlich bist du es nicht gewohnt.’’ Versuchte er es und trat näher zu ihr, woraufhin sie einen Schritt zurück wich.,,Roxton…. Ich.. ich muss weiter arbeiten.’’ Bevor er weiter auf sie zu gehen konnte, lief sie schnell an ihm vorbei nach draußen.Er sah ihr nach und grinsend folgte er ihr und setzte sich wieder an seinen Platz und bestellte weiter, bis er schließlich ganz betrunken war und sich kaum noch auf den Beinen halten konnte.,,Noch einen Bitte?’’ Rief er Marguerite zu.,,John, du hast nun wirklich mehr als genug, komm ich bin fertig mit Arbeiten, ich bringe dich lieber nach Hause, nicht dass du noch wo anders landest.’’ Sie nahm ihre Schürze ab und legte zur Sicherheit einen Arm, um ihn zu Stützen. In der Dunkelheit von London leuchteten kaum noch Lampen in den kleinen Gassen die sie durch liefen. Sie war froh, dass er ihr vorhin erzählt hatte, wo er wohnte, sonst wüsste sie und auch er nicht wo es lang gehen würde. Wenigstens verhielt er sich ganz ruhig, dachte Marguerite und hielt an den großen Haus an was vor ihnen lag .,,Ist es das John?’’ Sie löste sich von ihm um ihn anzusehen.,,Mhm ich glaube schon..’’ er lief zum Hauseingang und wartete dort auf Marguerite, allerdings konnte er sich kaum noch halten.,,Warte doch.’’ Sagte sie noch als sie schnell hinterher eilte um ihn wieder zu stützen.,,Ich hoffe du hast den Schlüssel irgendwo?’’ Da er ja keine Anstalten machte ihn herauszunehmen, musste sie ihn ja suchen gehen aber sie hoffte ihn schnell zu finden.Als allererstes sah sie in den Jackentaschen nach aber natürlich befand sich dort nicht der Schlüssel, wie sie gehofft hatte also musste sie wohl oder übel seine Hosentaschen durch suchen.,,Du gehst aber ran, kleine.’’ Lallte Roxton fröhlich.,,Bild dir ja nichts ein.’’ Das wirst du mir büßen John, dachte sie halb wütend und halb belustigt.,,Ah ich habe ihn.’’ Glücklich zog sie ihn aus seiner linken Hosentasche und schloss sogleich auf.Ein kühler Wind pfiff ihr entgegen.,,Brr hier ist es aber kalt, du solltest wenigstens mal heizen auch wenn du nicht da bist und dass du erst eingezogen bist zählt nicht als ausrede.’’ Beschwerte sie sich und suchte nach dem Lichtschalter.Als sie ihn fand und das Haus an Licht gewann, war sie wirklich verzaubert was sie da sah. Das Haus war wunderschön, trotz dass es so alt war, glänzte es an Schönheit aber auch etwas dunkles zog sich über diese Schönheit, den man fühlte sich hier nicht so wohl, wie man sich in so einen eigentlichen schönen Haus fühlen müsste. Was lag in diesen Haus verborgen für ein dunkler Schleier? Marguerites Kopf wühlte in der Vergangenheit, den sie kannte dieses Haus, sie konnte sich bloß nicht mehr erinnern woher. ,,Was ist los?’’ Roxton sah sie aus schläfrigen Augen an. Sie standen noch immer an ein und den selben Fleck.,,Äh nichts, na los suchen wir dir dein Schlafplatz.’’ Natürlich hatte Roxton noch nichts eingerichtet stellte sie nach kurzen blicken durch die Räume fest. Und da sie keine Kisten entdecken konnte, musste sie eine andere Lösung finden.Nach oben wollte sie auf keinen Fall gehen, nach dem was Roxton erzählt hatte, war sie dafür zu feige und auf Roxton war in diesen Zustand auch nicht sehr viel verlass.Also suchte sie unten mit ihm als last, nach so etwas wie einen einigermaßen bequemen Schlafplatz.Beinahe wollte sie die Hoffnung schon aufgeben, als sie neben der Küche noch einen kleinen Raum fand, wo sich doch tatsächlich so etwas wie Möbel befanden, zumindest hoffte sie es aber was sonst soll sich verdeckt unter Tüchern befinden.Als sie eins der Tücher abzog, kam ein altes rotes Sofa zum Vorschein, es sah auch einigermaßen bequem aus aber war sicherlich staubig aber es war besser als nichts, also ließ sie ihn dort nieder.Als sie ihn anschaute, hatte Roxton schon die Augen geschlossen und war so wie es aussah auch schon eingeschlafen.Auch Marguerite war Müde, besonders nach dieser Suche, sie könnte sich ja nur mal kurz neben ihn legen und nur ganz kurz die Augen schließen. Er würde es ja nicht erfahren, dachte sie und so legte sie sich ohne großes Zögern neben ihn und schloss die Augen, allerdings schlief sie genauso schnell ein wie Roxton und beide schliefen die Nacht durch. Mit brummenden Kopf, wachte Roxton am Morgen auf, noch völlig verschlafen versuchte er die Augen offen zu halten und zu versuchen sich an etwas zu erinnern. In seinen Kopf drehte sich alles und das was er noch wusste wirbelte durch sein Kopf, so als ob man ihm mit einen harten Gegenstand niedergeschlagen hätte, genau so füllte er sich jetzt. Als er sich auf etwas anderes als seinen kater konzentrierte, nahm er auch den warmen Körper neben sich oder besser gesagt halb auf sich war, den Marguerite schlief noch friedlich.Ein warmes lächeln bildete sich auf seinen Gesicht als er sie so ansah und langsam mit seinen Fingern über ihre Wange hoch zu ihren haaren fuhr, die er vorsichtig hinter ihr Ohr schob. So konnte er ihr Gesicht besser sehn und in aller ruhe betrachten, solange sie zumindest noch schlafen würde. Da er nicht wusste wie spät es war und es ihn eigentlich auch überhaupt nicht interessierte, legte er sich etwas bequemer hin aber mit aller großer Vorsicht. Roxton wusste nicht ob es nur Minuten waren oder Stunden die vergangen waren, als Marguerite zögernd die verschlafenen Augen öffnete. Beide sahen sich an aber keine sagte was, bis sich Marguerite hastig aufsetzte und dabei nach den richtigen Wörtern suchte. ,,Ich muss wohl eingeschlafen sein, tut mir leid.’’ Sie wollte sich schon aufmachen und gehen aber Roxton hielt sie noch rechtzeitig an er Hand fest und zog sie zu sich herunter auf das alte Sofa.,,Nicht so hastig, es ist sicherlich noch ganz früh am Morgen.’’ Grinste er aber bereute es auch gleich wieder den jede falsche Bewegung erinnerte ihn an seine fürchterlichen Kopfschmerzen.,,Es ist sicherlich schon viel zu spät, ich muss ja auch bald wieder Arbeiten gehen.’’ Versuchte sie es aber Roxton ließ sie deswegen ja nicht gleich gehen, so einfach wollte er es ihr auch nicht machen.,,Och Marguerite kannst du dich den nicht auch mal ein bisschen freuen, wenn wir mal für uns ein Weilchen sind, musst du den immer gleich die Flucht ergreifen, gestern warst du nicht so Fluchtbedürftig.’’ Und schaute sie nach seinen letzten Worten ernsthaft an, sein grinsen war nun weg.,,Nein, nein du verstehst das völlig falsch, es ist nur so …’’ begann sie aber sprang sofort auf, als es an der Tür klingelte.,,Die Türklingel ist wirklich schrecklich aber werden doch mal nach sehen, wer uns da stört.’’ Er stand auf und lief zur Tür hin, rief Marguerite aber noch etwas zu.,, Ach ja vergiss nicht was du sagen wolltest.’’ Woraufhin Marguerite sich wieder auf das Sofa sinken ließ und laut seufzte.Marguerite schaute sich genauer im Zimmer um und konnte aber die Stimmen vom Eingang hören. Sie hörte wie eine ältere Stimme mit Roxton sprach, anscheinend ging es um irgendwelche Möbel, wenn sie es richtig verstanden hatte zumindest aber Roxton würde es ihr sicherlich auch gleich erzählen, so konnte sie das andere Gespräch vielleicht Rauschieben oder am besten gleich verbannen in die Unendlichkeit. Als Roxton wieder kam und sich suchend nach Marguerite umsah, blieb im das Herz stehen als er sie an den großen Fenster sehen sah, einen der langen Vorhänge hielt sie in der Hand und so viel das Licht nur auf ihr Gesicht. Ihr Blick festgebrannt auf den Garten der dort lag aber wo ihre Gedanken waren, dies wusste er nicht auf jeden Fall hatten sie nichts mit den garten da draußen zu tun.Aber da hatte Roxton falsch gelegen, den ihre Gedanken drehten sich voll um den Garten und der Vergangenheit, bloß konnte sich Marguerite nicht entsinnen jemals hier gewesen zu sein aber ihr Kopf, lässt sie Stimmen, Schattenbilder sehen und alles beginnt vor ihrem Auge zu verschwimmen. Zwei Menschen die im garten umherlaufen, einen Teich, eine alte Eiche, die ihre Äste über den Teich ausbreitet und ein wolliges lachen von zwei Menschen die einander Lieben. Ein heißes brennen in ihrem Herzen lässt ihren puls raßen. DELIA. Ein Name aber woher….. nein ich kenne Delia……..Delia……Meine Liebeste…… Vor Marguerites Augen wurde alles schwarz und sie viel in Ohnmacht. Von einen Bösen Lachen, erwacht Marguerite wieder in Roxtons Armen.,,Du hast mir einen ganz schönen schrecken eingejagt.’’ Roxton sprach leise aber man konnte an seiner Stimme die Erleichterung hören. Sie hatte wirklich Glück gehabt, dass Roxton eine sehr schnelle Reaktion hatte wer weiß was sonst passiert wäre aber daran mag Roxton gar nicht denken, Hauptsache war, dass Marguerite wieder wach war.,,Wie geht es dir?’’ Er füllte ihre Stirn und war froh, dass sie eine normale Temperatur hatte.,,John….ich… was ist den passiert. .ich weiß nicht mehr?’’ Sie hielt sich die Hand an die Stirn und versuchte sich zu erinnern aber das einzige was ihr ein viel war der Name Delia.,,Du standest am Fenster und plötzlich fingst du an Delia zu sagen und Sekunden später warst du auch schon vollkommen weg getreten. Wer ist den Delia?’’ ,,ich weiß es nicht aber irgendwoher muss ich sie kennen und auch noch jemanden zumindest habe ich sie gesehen.’’ Sie wollte sich aufsetzten aber Roxton drückte sie wieder zurück.,,Wen Gesehen, Delia?’’ Roxton wurde dieses Rätsel fast zu viel mit seinen Kater zusammen.,,Ja und noch jemanden aber ich konnte sie nicht erkennen nur das lachen von einem Mann und einer Frau… ich sah sie in deinen garten am Teich unter der Eiche.’’ Erzählte sie und die Bruchstücke wurden langsam wieder zu einem Teil.Roxton half Marguerite sich aufzusetzen und trat dann an das Fenster von dem aus er den garten sehen konnte. Er hatte sich den Garten noch nicht groß angesehen, umsagen zu können, das da ein Teich und eine Eiche stehen aber als er sich so umschaute, konnte er nur einen kleinen Teich, wenn man das noch so nennen konnte, den es glich wohl eher einen sumpf sehen. Einen baumstumpf konnte er auch sehen, schon möglich das dies einmal eine Eiche war, dachte er sich und drehte sich wieder Marguerite zu.,,Vielleicht hast du das alles dir irgendwie zusammen geträumt.’’ Marguerite schaute Roxton mit ernster Miene an. Sollte das vielleicht alles nur ein dummer scherz sein aber das glaubte sie nicht so recht, dafür fühlte es sich so reell an, so nah und dich so fern, als ob sie dies schon einmal geträumt hätte.,,Vielleicht werde ich ja auch nur krank, dass ich mir dass nur einbilde.’’ Marguerite lächelte scheu und Roxton ergriff ihren Arm und zog sie nah an sich ran.,,Aber du glaubst es nicht ,du denkst es ist was dran an der Sache und ich sage dir, dass du da womöglich recht haben wirst, den mit diesen Haus stimmt was nicht und ich will es heraus finden.’’ John meinte es ernst und er würde es auch herausfinden, was für ein spiel man hier spielte. Aber wollte er auch dass Marguerite in diese Sache reingezogen wird. Er weiß ja nicht was noch alles geschehen wird aber schon allein der Gedanke, er sehe sie noch mal zusammen brechen, würde ihn fertig machen.,,Vielleicht ist es besser wenn ich dich jetzt nach Hause bringe.’’ John wendete den Blick von Marguerite ab, damit sie nicht bemerken würde, dass er was vorhat und sie es nicht wissen soll.,,John, schau mich bitte an.’’ Marguerite war nicht dumm, sie merkte es sofort wenn Roxton was vorhatte, dafür kannte sie ihn zu gut.Roxton schaute sie an aber sagte nichts, stumm blickten sie sich an und in den selben Moment grellt ein heller Blitz auf und beide halten sich schreiend die Hände vor den Augen und gehen kniend zu Boden.Nur Sekunden verstrichen und schon war es als ob überhaupt nichts gewesen war.Wieder schauten sie sich an aber diesmal mit weit geöffneten Augen und bleichen Gesichtern.,,Was war das?’’ fragten sich beide in Gedanken aber konnten sich an die Bilder von eben erinnern auch wenn sie nur verschwommen gewesen waren.,,Ist mit dir alles in Ordnung, Marguerite?’’ Roxton stand als erster und lief hinüber zu Marguerite um ihr hoch zu helfen.,,Ja ja ist alles bestens aber was war das?’’ Sie strich sich die haare hinters Ohr und klopfte den Rock an, der etwas staubig geworden war, durch den schmutzigen Boden.,,Das weiß ich nicht aber egal jetzt komm wir gehen jetzt.’’,,Halt, du verheimlichst mir was, wenn du mich so schnell los werden willst. Also ich höre?’’ Sie stemmte ihre Hände in die Hüften um ernster auszusehen.,,Nein das tue ich nicht, aber du hast doch selbst gesagt du musst bald wieder zur Arbeit.’’ Schon hatte er den Satz beendet hielt sie sich die hand erschrocken vor den Mund und lief sogleich zur Tür.,,Nun warte wenigstens Marguerite.’’ aber sie hörte gar nicht auf ihn und lief weiter. Halb aus der Puste kam er bei Marguerite an die ihr tempo immer noch in einen schnellen gang hielt.Die Sonne schien grell am Himmel, als Roxton nebenbei hoch schaute. Es war keinen Spur davon dass es geblitzt hat, keine einzige dunkle Wolke. Entweder hat sich das Wetter sehr verändern in der zeit wo sie nicht da waren oder er würde so langsam verrückt werden.,,Du brauchst mich nicht bringen, John, du wolltest mich doch los werden also kannst du och jetzt auch wieder gehen, den bisschen weg schaffe ich schon alleine.’’ Ja sie war sauer weil er nicht alles sagen wollte, was in seinen Kopf umherschwirrt. Redet von Liebe und allen aber vertraut mir nicht mal so was an, ging es Marguerite durch den Kopf.,,Was bist du den jetzt auf einmal so sauer?’’ ja er konnte es sich denken aber er musste auch ohne ihr was zu sagen hin kriegen sie wieder zu beruhigen, man wie schnell sie aber auch die Laune wechseln kann, dachte sich John und seufzte tief. Sie brauchten nicht lange bis zum Pub aber den restlichen weg haben sie auch kein einziges Wort mehr mit einander gesprochen, zumindest hat es Roxton ab und an mal versucht aber Marguerite ignorierte ihn dezent. Na ja dann würde er es eben später mit Blumen versuchen.Gerade war er in Gedanken über die Richtigen Blumen für sie, da wurde ihn aber auch schon die Türe vor die Nase gedonnert.,,Autsch.’’ Kam es von John und rieb sich die schmerzende . ,,Oh man heute fängt der tag aber auch nicht gerade gut an.’’ Sprach er mehr zu sich selbst und ging wieder nach hause. Marguerite war als allererstes wütend nach oben gegangen, hatte nicht mal ein Wort zu ihrer Chefin gesprochen, gut man konnte schon sagen dass sie Freunde waren aber Marguerite war nicht der Typ der anderen ihr herz ausschüttete.Beate die Chefin des Pubs ließ natürlich so etwas nicht auf sich beruhen, den sie konnte es noch nie ertragen, traurige Menschen zu sehen ohne ihnen zu helfen. Sie wappnete sich mit einer Tasse Kaffee und lief hoch zu Marguerite kleiner Wohnung.Erst nach mehrmaligen Klopfen öffnete Marguerite fast fauchend die Tür.,,Oh tut mir leid, ich dachte es ….’’ Weiter kam sie nicht den sie wurde unterbrochen.,,Ja ich weiß, du dachtest es wäre der Mann den du die Türe vor die nase geschlagen hast’’ sie grinste und schob sich an Marguerite vorbei in ihr Zimmer.,,Ach hier eine kleine stärkung.’’ Beate reichte ihr die Tasse duftenden Kaffee den sie dankend annahm und sich auf einen Stuhl setzte.,,Was gibt es den?’’ fragte Marguerite nach dem sie einen guten großen Schluck genommen hatte, wodurch es ihr doch gleich etwas besser ging.,,Naja ich dachte, du möchtest vielleicht reden?’’ begann sie vorsichtig aber sie dachte sich schon dass Marguerite nichts dazu sagen würde, sie saß nur schweigend da und sah auf ihren Kaffee den sie mit ihren Fingern fest umschlossen hielt.,,Ich weiß ja nicht was du für eine Beziehung zu Ihm hegst aber du warst die Nacht über weg und dann dass eben noch, also denke ich mal dass du gerne mal dein Herz ausschütten willst.?’’ Beate umschloss Marguerites Hände und sah sie an.,,Ich weiß nicht was ich groß dazu sagen soll, ich bin verwirrt, er ist auf der einen seite so und dann wieder so, er wollte mich los weren, bloß weil er etwas vor hat…*sie machte eine kurze pause um einen weiteren schluck Kaffee zu sich zu nehmen,, ich dachte er Lie.. meine empfindet was für mich’’ sie wollte das Wort mit L. gar nicht aussprechen, sie konnte es einfach nicht.,,Wenn er dich Liebt will er dich eben vor allen Beschützen, vielleicht ist es ja nichts schlimmes was er dir verheimlicht, warte doch einfach die zeit ab, dann klärt sich alles von alleine.’’ Sie stand auf und blieb vor Marguerite stehen ,,Komm wir gehen erst mal runter und ich mache dir was leckeres zu essen.’’ Sie lächelte als Marguerite sie ansah und nahm die dargebotene Hand.Etwas erleichtert und beruhigt verließ sie ihre Wohnung und aß erst mal was leckeres, den Beate konnte wirklich gut Kochen. Roxton derweil, lief gerade aus einen Blumenladen heraus mit einen lächeln. Er hatte die schönsten Roten Rosen genommen die es gab und sie sogleich zu Marguerite schicken lassen.Er hoffte dadurch würde sie sich etwas beruhigen und er konnte sich seinen geheimnisvollen Haus widmen, den er wollte heute noch dahinter kommen, wer das ist der da so rum spuckt, also machte er sich als allererstes auf in die Bibliothek, die Gott sei dank nicht allzu weit entfernt lag, den solange die Sonne am Himmel schien und das Wetter sich so hielt, würde er seine Wege zu Fuß erledigen. Roxton wurde in der großen Bibliothek herzlich gegrüßt und so gleich gefragt nach was er suche.Die Frau die hinter den großen Schreibtisch erschrak, als sie den Namen hörte.,,Wieso wollen Sie den etwas über dieses haus wissen? Wissen Sie den nicht dass es da Spukt und unheimliche Dinge vor sich gehen, alle die bisher dort drin waren, sind schreien raus gerannt.’’ Sie schob ihre heruntergerutschte Brille nach oben.,,Ich wohne dort und bis jetzt habe ich noch keine Angst gehabt’’ na ja das war vielleicht ein bisschen an der Wahrheit gedreht wurden aber er konnte doch als Mann nicht sagen dass er auch schon angst hatte.,,Wow dann sind Sie aber Mutig aber nun gut, es gibt eine alte geschichte über das haus und ihren Bewohner, warten Sie ich bringe es Ihnen gleich.’’ Die junge Frau verschwand und Roxton musste nicht lange warten bis sie mit 3 Büchern zurück kam.,,Viel spaß beim Lesen.’’ Und machte sich wieder an ihre Arbeit. Im großen Lesesaal suchte sich Roxton eine bequeme Ecke, wo er ungestört lesen konnte.In seinen ersten Buch schien er gleich ein Treffer gelandet zu haben.Haunted Hill verfasst von Edward Conwell:Wir schreiben das Jahr 1826: Dieses Haus in dem ich eingezogen bin scheint mich irgendwie völlig zu verunsichern, ich weiß nicht was hier vor sich geht aber ich weiß ich habe meine Schwester gesehen, die vor zwei Jahren verschwunden ist und nie wieder gesehen wurde. Sie arbeite damals hier und später heiratete sie den zukünftigen Besitzer. Ich dachte sie wäre glücklich, mit Ihm und dem Baby aber anscheinend gab es hier etwas was passiert sein muss, den so einfach verschwindet meine Schwester nicht. Das merkwürdige ist dass alle die in diesen haus gelebt haben Tod sind. Bruder und Bruder im Kampf gegeneinander gestorben, die Mutter von einen Blitz getroffen, so erzählte man mir dies und das haus hat gebrannt. Man erzählte seit dies geschehen ist so allerlei über das haus, dass es spuken soll und dass man sich verhalten soll, so sagt man Begegnet man den geistern der verstorbenen.Als ich das Haus betrag blieb mir die Luft weg aus unerklärlichen Gründen, als ich dann dies Haus erkundete Zimmer für Zimmer verspürte ich in machen Zimmer nichts und in anderen die Eiseskälte. Mir blieb die Luft weg und ich war kurz davor in Ohnmacht zu fallen aber ich schaffte es raus aus den Zimmer. Und dann sah ich sie in einen Nachthemd den Flur entlanglaufen, weinend verschwand sie.Jede Nacht die ich hier verbrachte hört ich die stimmen, die Uhr die Nachts immer wieder schlägt und das weinende Baby. Egal wie lange ich hier bleibe ich finde nichts neues heraus, so hoffe ich, dass es irgendjemanden anderen gelingt, damit meine Schwester ihre Ruhe finden kann.Ende des Kurzabschnittes des Tagebuchs von Edward Conwell.Roxton saß sprachlos da und las sich das alles mehrmals durch.Er hatte sie auch gesehen, Marguerite hatte von jemanden gesprochen, Delia ist sie deine Schwester, Edward Conwell? Fragte sich Roxton und las die darauf folgenden Seiten. Marguerite hatte eben erst ihre Schicht angefangen, noch herrschte ihr ruhe, nur wenige aßen an den tischen und tranken ein Bier oder spielten an den zwei Spielautomaten die in einer ecke stand. Aber die älteren Männer waren meist jeden tag frühs bis Abends da, sie hatte sich schon an die Männer und ihren herrlichen Humor gewöhnt.Sie wusch gerade die paar Gläser als die Türe aufging und sie den großen Blumenstrauß erblickte.,,Oh die sind aber schön.’’ Der Mann hielt sie ihr lächelnd hin.,,Die sind für Sie, schöne Frau, es sei den Sie heißen nicht Marguerite?’’ Ein wunderschöner Anblick dachte sich der Mann als Marguerite an den Rosen roch.,,Oh ja das bin ich aber von wenn…’’ sie brach den Satz ab als sie die Karte sah und nahm.’’Marguerite ein tag ohne dich ist wie ein Leben ohne Licht…. unvorstellbar!’’Marguerite begann zu lächeln und hielt sich die Karte an die Brust und sah dabei den Mann an.,,Und die sind auch für Sie.’’ Er gab sie ihr in die Hände und verabschiedete sich freundlich.Marguerite hingegen stand noch immer wie angewurzelt da und lächelte vor sich hin.Es hatten schon früher ihr so mache Männer Blumen geschickt aber keine haben ihr so viel bedeutet wie diese hier. Sie musste zu ihm sich bedanken und entschuldigen, vielleicht hatte sie ja doch überreagiert.Als Beate aus der Küche raus kam um nach den rechten zu sehen sah sie Marguerite vor sich stehen, in den Blumen versunken.,,Oh von wen sind den die Blumen?’’ fragte Beate und roch dran wie es Marguerite vorhin tat.,,Äh die sind von Roxton…er hat sie mir schicken lassen… sie kamen eben an.. also wurden gebracht.’’ Marguerite stotterte fast nur noch vor sich hin weil Beate die ganze Zeit über grinste.,,Ist doch schön, na los stell sie in eine Vase und bringt sie rauf in deine Wohnung, dann sieht es gleich viel netter aus, ich übernehme solange hier.’’ Sie schob Marguerite in die Küche, wo die Vasen standen und wandte sich dann den schmutzigen Gläsern zu. Als Marguerite dann wieder herunterkam, waren alle Gläser sauber und sie bedankte sie wollte sich gerade bei Beate bedanken als, als sie zuerst mit sprechen begann.,,Und nun mach dich los.’’ ,,Wie wohin den?’’ fragte Marguerite völlig überrascht.,,Na zu deinem Mann, los heute ist ehe nicht viel los, also gebe ich dir en restlichen Tag frei.’’,,Er ist nicht mein Mann.’’ Rief sie fast empört, da es ihr peinlich war und natürlich lief sie prompt rot an im Gesicht.,,Egal jetzt, nun geh schon, bevor ich es mir anders überlege.’’ Beate schob sie Richtung Tür,,Ich danke dir.’’ Sie umarmte ihre Chefin und Freundin fest und rannte förmlich aus den Pub. Sie brauchte nicht lange da war sie auch schon bei Roxton haus angekommen. Bevor sie die Veranda des Hauses betrag schaute sie noch mal zu der glühenden Sonne am Himmel und lächelte freundlich.Als sie allerdings an der Tür mehrmals klopfe öffnete niemand, scheint also keiner da zu sein oder er würde es nicht hören, dachte sich Marguerite und versuchte die Türe zu öffnen.Die Tür öffnete sich und auch bei ihr zog ein kalter Windhauch vorbei.,,Roxton sollte wirklich mal heizen.’’ Sprach sie laut und ging hinein in die Halle.,,Roxton?...........Roxton?:….’’ Nichts kein Zeichen von ihm, sie wollte gerade wieder gehen, als sie diese stimme in ihrem Kopf war nahm.,,Komm zu mir…..komm zu mir mein geliebter….’’ Sprach die Stimme und wiederholte alles mehrmals.Marguerite drehte sich im Kreis und versuchte die Stimme zu ordnen aber bevor sie das überhaupt schaffte, veränderten sich ihre Augen und sie lief zu den Treppen die nach oben führten. Die Luft wurde immer eisiger und Licht war auch keins zu sehen, obwohl es Fenster gab in jeder Etage so war es als sei dass Haus in Finsternis versetzt wurden.Man konnte Marguerite Atem sehen und sie lief eine weiter Treppe nach oben in den 2 Stock.Der Flur in dieser Etage war nicht sehr lang und es gab auch nur wenige Zimmer hier, alles war verschmutz und verstaubt, dass man bei jeden schritt den Marguerite machte, staub aufwirbelte.Immer noch nicht wieder bei sinnen, blieb Marguerite vor dieser Tür stehen und umschloss mit ihrer rechten hand den Türknauf.Als sie die Tür öffnete, war der Raum wie verwandelt. Es hingen noch an den wänden neue Tapete, ein Fenster mit Gardinen, so schön und glänzend alles wie neu.In der Mitte stand eine Wiege, aus Holz beschriftet mit Namen und dann hörte sie es.Ein weinen, ein kleines glucksen von einen kleinen Wesen.Sie lief automatisch zur wiege hin und nahm es heraus.,,Meine kleine Tochter….’’ Sprach sie leise und wiegte das Kind hin und her.Dann aber wurde der Raum dunkel alles verschwand und auch das baby was sie eben noch in den armen hielt.Sie hörte schreie, eine zersprungene Flasche und dann sah sie, sie, die um ihr Leben kämpfte und auch um ihr Baby zu schützen.Marguerite konnte nur zu schauen und schrie immer wieder ,,,Delia…..Delia…’’ Und dann als sie sah wie sie erwürgt wurde, begann sie laut zu schreien und ging kniend zu Boden. Roxton war gerade aus der Bibliothek heraus, untern Arm trug er noch zwei Bücher, die er sich ausgeliehen hatte. Die wollte er sich in ruhe zu hause durch lesen.Nun allerdings als er an der abzweige an kam, wo es zu den Pub ging wo Marguerite arbeite oder zu seinen neuen zu Haue.Er blieb stehen und überlegte aber er entschied sich dann dafür erst mal nach Hause zu gehen, falls sie sich noch nicht ganz beruhigt hatte, dachte er sich so und machte sich nun auf die letzten paar Meter bis zu seinen Haus.Bevor auch er die Veranda betrat kuckte er nach oben zum Himmel und sah die dunkle Wolke die über sein haus schwebte aber er beachtete sie nicht weiter und ging zur Tür.Gerade als er sie geöffnete hatte, hörte er den schrei.,,Marguerite?’’ schrie er den er erkannte ihre Stimme sofort und rannte auch sofort nach oben weil die Stimme von oben kam, allerdings suchte er zu erst die 1 Etage durch als er sie da nirgends fand, rannte er nach oben.Oben blieb er kurz stehen und schaute sich um aber er entdecke schnell die offene Tür und das Licht. ,,Marguerite?’’ rief er noch mal aber sie antwortete nicht. Auch als er bei ihr war, sich vor ihr hin kniete kam kein Zeichen von ihr.,, Delia…meine Liebe….mein ein und alles….’’ Sprach sie und hielt sich die Hände vor’s Gesicht.,,Marguerite…bitte komm zu dir?’’ er begann sie zu schütteln aber als auch das nicht half, nahm er sie hoch und trug sie nach draußen.’’ Kaum hatte er den Raum verlasen, schoss die Türe von selbst zu.Roxton reagierte darauf aber nicht sondern brachte die immer noch heftig weinende Marguerite nach unten. Er setzte sie auf den alten Sofa ab und kniete sich vor sie, damit er Marguerite besser ansehen konnte.,,Marguerite, bitte komm zu dir…du bist hier bei mir, hier ist keine Delia…ich bin’s Roxton.’’ Er strich über ihre Wange und schob ihre Haare aus den Gesicht. Aber es half nichts, sie beruhigte sich nicht, sie sah Roxton ja nicht einmal an, ihren Augen waren immer noch wie in Trance.Also hilft nur eins, er bereute es zwar schon jetzt aber was anderes fiel ihm so schnell nicht ein.Ein Knall schallte durch das Haus.Marguerite erschrak fürchterlich und sah Roxton schockiert an, dabei hielt sie ihre Hand auf die glühende Wange.,,John…wieso?’’ Marguerite sah ihn nur kurz an und dann verwundert im Raum um, schließlich war sie doch noch gerade im Flur draußen. ,,ist was passiert… u warst doch gar nicht da, oder?’’ fragte sie verwirrt, da ihr der Kopf brummte.,,Weißt du es den etwa nicht mehr? Kannst du dich nicht an etwas erinnern von eben?’’ Er schüttelte sie heftig, den er hatte vorhin solche angst, als er ihr schrei hörte, er hätte beinahe gedacht sein Herz bleibt stehen.,,John…hör auf…ich weiß nicht was du von mir willst ..ich wollte doch nur kurz mich bedanken und du hast nicht aufgemacht also bin ich einfach rein ..mehr nicht.’’ Sie versuchte aus seinen festen Griffen zu kommen aber es gelang ihr nicht erst als er sich wieder unter Kontrolle hatte, ließ er entschuldigend los.,,Aber siehst du das den nicht?’’ er wischte ihre Tränen von er Wange und zeigte sie ihr. ,,Du hast geweint und geschrieen? Kannst du dich nicht erinnern was da oben passiert ist? Nicht ein bisschen?’’ erstellte viel zu viele fragen auf einmal, dachte sich Marguerite und hielt sich die schmerzende Stelle am Kopf.,,Hast du dich verletzt?’’ fragte er schnell und sah sich die stelle am Kopf an, fand aber nichts.,,Nein ich habe nur Kopfschmerzen und dann noch die vielen Fragen, wieso war ich den da oben, ich weiß ja nicht einmal wie ich da hoch gekommen bin.’’ ,,Ich weiß es auch nicht aber als ich dein schrei hörte bin ich hoch und da knietest du auf den Boden und weintest und hast dabei gesagt Delia mein ein und alles und deine Augen sie waren nicht deine, du warst nicht du selbst.’’ Roxton konnte nicht anders und umarmte sie, er war so froh dass ihr nichts schlimmes passiert ist.,,Dabei wollte ich nicht, dass du hier mit Reingezogen wirst, es tut mir so leid.’’Als Marguerite sich aus der Umarmung löste und ihn ansah konnte er die Tränen sehen und das machte sie so traurig dass sie ihn wieder umarmte.Sie hielten sich Minuten lang so umschlungen wollten einfach die nähe des anderen haben und wissen dass es ihm gut geht. Sie schliefen beide auf den alten Sofa aber nicht lange genug um sich von den schrecken zu erholen, den als es klingelte schreckten beide hoch und sahen sich an.,,Hast du das auch gehört?’’ fragte Marguerite und sah sich um.,,Ja wird wohl jemand an der Tür sein, bleib du hier, ich schaue schnell nach wer es ist.’’ Roxton erhob sich schwerfällig und lief mit schnellen Schritten zur TürAls er sie öffnete blieb sein Mund fast offen stehen.,,George, meine Güte wie schön dich zu sehen.’’ Beide lächelten als sie sich sahen und umarmten sich zur Begrüßung schließlich hatten sie sich in letzter Zeit kaum gesehen, weil Challenger wegen seiner neuen Erfindung zu Beschäftigt war.,,Oh es is schön dich so munter zu sehen, war gar nicht Leicht dich zu finden.’’,,Hat dir deine Frau den nicht die Nachricht überbracht?’’ fragte Roxton nach, da er Challengers Frau für zuversichtlich hielt.,,Meine Frau...’’ eine lange Pause entstand als er überlegte ,,Ah ja oh Gott wie konnte ich das vergessen, ich muss den Zettel verlegt haben.’’ Challenger wurde rot im Gesicht vor Verlegenheit.,,Ach Challenger du bist immer noch der Alte, wie schön, nun komm doch rein.’’ Roxton trat zurück damit Challenger eintreten konnte.Zuerst liefen beide zu Marguerite.,,Marguerite sie mal wer uns da besucht’’ Roxton klopfte Challenger freundschaftlich auf die Schulter.,,George, was machst du den hier?’’ Aber eine antwort bekam sie erst nach der langen Umarmung.,,Ich dachte jetzt einfach mal, ich besuche euch mal, nach dem du mir gesagt hast dass ihr beide in dieser Gegend wohnt, ist das doch besser als wenn ich zu jeden einzeln fahren müsste, oder?’’ Alle drei lachten und standen zusammen.Sie setzten sich alle auf das enge Sofa und unterhielten sich eine ganze Weile, Challenger erzählte von seiner neuen Erfindung, die mal wieder sicherlich eine große Gefahr für alle sein werden und Roxton und Marguerite erzählten von den Geschehnissen die sie mit dem Haus erlebt haben.Als Roxton Magen als erster Knurrte, war es ein Zeichen dass sie schon viel zu lange hier saßen und sich unterhielten.,,Wir sollten vielleicht mal wohin gehen was essen, was meint ihr, ich Lade euch natürlich alle ein?’’,,Wir könnten doch in den Pub gehen, dort gibt es wirklich leckeres Essen?’’ schlug Marguerite vor, woraufhin alle mit en Köpfen Nickten und sich los machten. Die Stimmung im Pub war heute phänomenal, eine kleine Band aus Nord Irland spielte eine herrliche Musik und alle hörten zu und trinken dazu ihr Bier.,,Der Tisch dort ist noch frei’’ wies Roxton da es so voll war dass man kaum was sehen konnte, da die meisten vor er Band standen, die auf einer wirklich winzigen Bühne spielten.,,Soll ich bestellen, ich kenne was sehr leckeres von der Köchin, dass wird euch sicherlich schmecken?’’ fragte Marguerite die beiden, woraufhin sie ihr zustimmten und so machte sich Marguerite nach Hinten in die Küche. Während Marguerite bestellen ist, wollte Challenger die kurze Zeit nutzen um sich mit Roxton mal zu unterhalten.,,Und wie sieht es zwischen euch beiden jetzt aus, streitet ihr euch noch immer so oft?’’ ,,Naja George, du kennst sie doch, oder aber ich würde sagen ich bin bis jetzt weiter gekommen als jemals zu vor, wenn der richtige Zeitpunkt kommt, dann werde ich sie fragen.’’ Roxton hätte jetzt schon von der Hochzeit träumen können, so wie er sich eine solche Zeremonie wünscht so sollte sie auch sein.,,Du denkst jetzt schon ans Heiraten, weiß Marguerite schon was auf sie zu kommt?’’ Challenger hätte es fast bei den Wort Hochzeit umgehauen aber so war nun mal Roxton.,,Würde sie das wohl wissen, würde Marguerite wohl reiß aus nehmen und das würde mir nur zusätzlichen Stress machen, du kennst sie ja, wie sie so ist.’’ Roxton schmunzelte und als er zur Küchentür hinschaute sah er auch Marguerite wieder kommen. ,,Oh du bringst uns ja selbst das Essen, wie lieb von dir.’’ Roxton bedankte sich und schaute auf das Essen.,,Sieht wirklich lecker aus.’’ Sagte Challenger und nahm den ersten Bissen.,,Oh mein gott das….dass ist ja einfach köstlich.’’ Er schlang gleich noch ein paar Bissen runter.Das konnten alle nur bestätigen, dass das Essen einfach köstlich war und so brauchten sie auch nicht lange, bis die nichts ehr übrig blieb auf den Tellern.,,Mein Güte so voll war ich schon lange nicht mehr.’’ Roxton lehnte sich an den Stuhl und atmete ein paar mal kräftig ein und aus und rieb sich dabei über den Bauch.Sie hörten noch ein bisschen der Band zu bevor sie sich bei der Köchin bedankten und sich auch alle verabschiedeten. Challenger war schon weg und nur noch Roxton und Marguerite standen vor der Tür zum Pub.,,Willst du nicht doch noch mit zu mir?’’ fragte Roxton hoffnungsvoll.,,John, dass geht nicht, ich muss morgen wieder Arbeiten und da kann ich nicht so spät zurück.’’ Versuchte sie es.,,Du kannst doch übernacht bleiben, ich habe zwar noch kein Bett aber du kannst auf den Sofa schlafen und ich auf den Boden.’’ ,,Nein ein anderes mal okay aber nicht heute.’’ Sie trat näher an ihr heran und wollte ihn eigentlich nur ein Abschiedskuss auf die Wange geben aber Roxton drehte den Kopf leicht zur Seite, so dass sich ihre warmen Lippen auf seine legten.Als sie sich wieder trennten sahen sie sich beide an.,,Ich wünsche dir eine Gute Nacht.’’ Lächelnd ging er und ließ die immer noch da stehende Marguerite zurück.,,John.’’ Sagte sie leise und strich sich noch einmal über ihre Lippen, bevor sie rein ging. Dezember 1824 Seit den verschwinden von Delia, konnte man kaum noch Keith ansprechen, er war sehr betrübt weil er nicht glauben konnte, dass Delia einfach so verschwunden sein auch noch mit einen anderen Mann, erzählte ihm seine Mutter aber konnte er seiner Mutter glauben schenken, schließlich hat sie Delia gehasst.Er saß auch heute an diesen Regentag wieder in ihren Zimmer auf ihren Bett und starrte die Decke an.Jeden Morgen stellte er frischen Lilien in die Vase in ihren Zimmer. Daneben lag die Uhr die ihn gehörte und ihr gemeinsames Lied spielte, als sie damals heimlich getanzt haben.Keith ließ von seinen Gedanken ab und spielte die Musik und erinnerte sich wieder als er sie damals hinter einen großen Strauß Blumen gesehen hatte.Damals ergriff Delia sofort die Flucht als sie entdeckt wurde aber Keith war schneller und holte sie im garten wieder ein.Dort kamen sie sich näher und tanzten das erste mal mit einander. Dort muss es um ihn ganz geschehen sein, seit diesen Abend konnte er nur noch an sie denken. Von den Tag an besuchter er sie heimlich in ihren Zimmer oder nachts im garten wenn die meisten schon schliefen.Aber die beiden bemerkten bald dass sie beobachtet wurden und hielten von da an Distanz, bis es Keith egal war, ob er der Hausheer blieb oder nicht, er teilte seiner Mutter mit, dass er Delia heiraten würde und am da an sollte es auch besser werden.Aber die Zeiten wurden schlechter, Keith wurde mit Absicht von der eigenen Mutter immer wieder weg geschickt um seinen Ruf zu waren und somit war Delia und das Baby alleine. Als Brian, Keith Bruder die Tür öffnete und herein kam, sahen sich beide hasserfüllt an.,,Willst du nicht mal ab lassen von ihr, sie war och nichts als Dreck.’’ Brian spuckte auf den Boden wie immer hatte er auch eine Flasche mit Alkohol in der Hand.,,Sprich nicht über sie, du hast dazu kein Recht.’’ Keith war wütend nicht nur auf ihn auf jeden, weil keiner was wusste sondern Delia nur schlecht machten bis auf ihre eigene Familie.,,Und woher willst du wissen was sie getrieben hat, als du nicht da warst. Sie hat sich mir auch hin gegeben wie eine Hure, also kann ich sie als Dreck bezeichnen. Sie ist wie alle anderen.’’ Brian trank ein Schluck und lies seinen Bruder dabei aber nicht aus den Augen.,,Das ist nicht war, bloß weil du sie nicht haben kannst, hast du nicht das recht so über sie zu sprechen.’’ Keith Wut hatte den Höhepunkt erreicht und ging auf seinen Bruder los.Beide schlugen auf einander ein, keiner wollte den anderen Gewinnen lassen, hier ging es um die ehre für Delia, dachte Keith und schlug wieder heftiger zu, so dass Brian zu Boden ging.,,Zeih zu dass du hier weg kommst, du wohnst hier nicht mehr, verschwinde aus meinen Augen du Sohn einer Hexe.Brian erhob sich und ging aber er schwor sich Rache, Rache bis er tot ist. Keith leckte sich das Blut von der Lippe und nahm die Uhr in die Hand und öffnete sie. ,, Delia….wo bist du?’’ fragte er und blickt zum Fenster raus und sah ein Blitz am Himmel, grell und leuchtend Wieder in der Gegenwart, wachte Roxton mitten in der Nacht auf, schweißgebadet.Er sah sich in den dunklen Zimmer um legte sich aber wieder zurück auf das Sofa.Gerade als er wieder versuchte einzuschlafen, konnte er es hören, ein schlagen…Dong……Dong…….Dong….. immer so weiter er zählte die Schläge mit und es waren genau 12 als er überlegte wo er hier eine Uhr stehen hatte, viel ihm nichts ein den seine Möbel würden erst später eintreffen.Er stand auf als es ihm keine Ruhe ließ und machte in den unteren Zimmern überall Licht.Aber als er in jedes Zimmer schaute konnte er nicht sehen von einer Uhr auch als er wartete bis die Uhr 1 schlug, nichts kein weitern ton hörte er. Hatte er sich das vielleicht doch nur eingebildet oder hatte er es geträumt, er wusste ja nicht mal mehr warum er schweißgebadet aufgewacht ist aber seit er hier wohnt schläft Roxton nur noch unruhig.Da Roton in der Nacht ehe nichts mehr ändern konnte, legte er sich wieder hin und versuchte noch bis zum Morgen weiter zu schlafen. ,,Poch…..Poch’’ klopfte es an Marguerite Tür und Marguerite drehte sich nur um und schlief weiter als es allerdings wieder klopfte, musste sie wohl oder übel aufstehen.,,Ja?’’ fragte sie schläfrig und rieb sich den Schlaf von den Augen als sie die Tür geöffnet hatte.,,Guten Morgen, Marguerite’’ um aber nicht gleich um sein leben bangen zu müssen, hielt er ihr gleich eine dampfende Tasse Kaffee vor die Nase.,,Du bist spät dran.’’ Er setzte sich an den Tisch und sah sie mit einen lächeln an.,,Wieso bin ich den zu spät. Wir sind doch gar nicht verabredet gewesen.’’ Sie versuchte ihr Gehirn anzustrengen damit sie sich auch sicher sein konnte aber dann fiel ihr aber auch ein, dass sie sich um diese Uhrzeit niemals mit jemanden verabreden würde.Da sie nun mal wach war, lief sie wieder in ihr Schlafzimmer um sich anzuziehen.,,Du sollst bisschen was einkaufen gehen von deiner Chefin unten, ich sollte es dir nur mit teilen. Ich war gerade hier so auf den weg und da wollte ich gleich mal hallo sagen.’’ rief er. Na ja er hatte es als ziel gehabt hier her zu kommen, da er die Nacht nicht viel schlaf mehr bekommen hatte, war er putz munter schon unterwegs gewesen und hat gleich ein paar neue Möbel gekauft, die ihn heute noch geliefert werden.,,Mir wäre es lieber gewesen hätte es mir Beate selbst gesagt und nicht gerade um diese Uhrzeit, hat doch sicherlich noch alles zu?’’ rief sie aus den Zimmer, da sie die Tür halb geschlossen hatte.,,Hast du noch nicht auf die Uhr geschaut, es ist schon weit nach 9 Uhr.’’ Marguerite kam fertig angezogen aus den Zimmer und blickte selbst noch mal auf ihre Uhr, die auf den Tisch stand.,,OH ich habe auch noch verschlafen.’’ Sie ging zur Haustür und wartete bis Roxton endlich mal sich vom Stuhl erhob und raus ging. Auf den Markt stehend, kramte sie noch mal den Zettel aus damit sie auch ja nichts vergessen würde.,,Warte Marguerite’’ rief ein weit hinten liegender Roxton.Marguerite seufzte, sie hatte alles erdenkliche versucht um ihn los zu werden aber er wollte doch unbedingt mit und meinte doch auch noch er bräuchte auch noch was. Sie wollte allerdings in ruhe einkaufen aber da sie ihn nun mal dabei hatte, würde sie ihn nicht viel Beachtung schenken, als weil er gestern einfach weg gegangen ist und sie mit den Nachwirkungen des Kusses zurück lies, dachte sie sich und marschierte auf den Obststand zu.,,Warum wartest du den nicht mal?’’ fragte Roxton etwas außer Atem weil er das Stück gerannt ist.,,9 Äpfel und ein Kilo Erdnüsse, bitte’’ sagte Marguerite freundlich zu der Verkäuferin und ging auf Roxton frage gar nicht ein.,,Hey ich rede mit dir?’’ er sah zu der Verkäuferin die schon an sich halten musste nicht weiter darüber zu lächeln.,,Hier bitte.’’ Sie nannte den Preis und Marguerite gab ihr das Geld dafür.,,Danke. Es ist immer wieder schön noch frisch verliebte zu sehen.’’ Sie lächelte die beiden geschockten Gesichter an und wünschte ihnen noch einen schönen tag, bevor sie sich ihren nächsten Kunden widmete. ,,Musst du mir den wie ein kleines Kind nach laufen, John?’’ fragte Marguerite halb genervt, weil ihr das von eben peinlich war.,,Nein aber musst du immer wieder bei jeden bisschen sauer werden.?’’ Fragte er und hielt er eine rote Rose vor das Gesicht, die er die ganze zeit hinter seinen Rücken versteckt hielt.,,Oh, John, du bist manchmal echt unausstehlich.’’ Sie nahm lächeln die Rose und gab ihn einen kleinen Kuss auf die Wange.Er blieb verwundert darauf stehen und sah ihr hinterher, es passiert immerhin nicht sehr oft, dass sie ihn aus freien Stücken mal Küsst.Als er sich wieder gefangen hat war Marguerite verschwunden.Vielleicht ist sie ja in einen der Läden gegangen oder so, dachte sich Roxton und suchte die Geschäfte und Markt stände ab. Aber gefunden hatte er sie erst an dein einen Schmuckladen.Er sah durch das Schaufenster wie sie gebannt auf was starrte, was es allerdings war, konnte er nicht sehen, er sah nur ihren Traurigen Blick dabei und es schien auch so als wäre sie in Gedanken versunken.Er haderte mit sich ob er rein gehen sollte oder nicht, entschied sich aber dafür lieber hier draußen zu warten. Es dauerte noch so einige Minuten bis sie endlich aus den Laden kam.,,Da bist du ja endlich, ich dachte echt du bist da drinnen eingeschlafen.’’ Roxton sah Marguerite aufmerksam an aber so richtig bei der Sache war sie jetzt nicht mehr.,,John?’’ sie sah ihn fragen an ,,können wir mal zu dir gehen?’’ ,,J..ja aber natürlich.’’ Er fragte nicht warum sie das wollte und anscheinend wollte sie es ihn auch noch nicht sagen, also erledigten sie schnell noch die Einkäufe und liefen dann zu ihm. Vor seinen Haus standen schon die Möbelpacker mit den Möbeln die er heute Morgen gekauft hatte.,,Oh sie sind aber schnell. Ich hoffe sie warten noch nicht lange?’’ fragte er die 3 Männer und schüttelte jeden die Hand.,,Nein, nein wir sind auch erst eben angekommen.’’ Sagte ein großer etwas dicklicher Mann aber dass sie erst wenige minuten hier waren war gelogen aber na ja dachte er sich Kunde war immer König.,, Na dann tragen sie alles rein, sie können es einfach irgendwo abstellen, den rest mache ich dann schon.’’ Die Männer nickten und Roxton ging mit Marguerite voran um die Tür aufzuschließen. Marguerite stellte in Einkaufstaschen ab und ging ans Fenster, sie wollte anscheinend warten bis die Männer wieder weg sind, dachte sich Roxton und entschied sich erst mal Kaffee zu Kochen.Marguerite derweil kramte die Uhr aus, die sie im Schmuckladen sich günstig gekauft hatte und öffnete sie.Es erklang eine uralte ihr bekannte Melodie, sie hatte sie schon mal gehört, da war sie sich auch im laden sicher gewesen und als sie die Augen schloss und in eine Traumwelt versank, konnte sie sie wieder sehen.Wieder eine Frau und ein Mann und wieder waren sie in den garten aber diesmal war es Nachts und sie konnte Ballmusik hören.Sie sah wie die beiden Tanzten und lachten, es war als wäre sie selbst da gewesen sein, als hätte sie selbst da im Garten gestanden und Getanzt.,,Marguerite?’’ erklang eine Stimme und sie erwachte aus den kurzen Traum.,,ist alles in Ordnung, du siehst so blass aus?’’ er füllte ihre Stirn aber die Temperatur war völlig normal.Dann sah er die Uhr und sofort schossen ihn tränen in die Augen.,,John…was hast du den?’’ fragte Marguerite als er wie erstart auf die Uhr schaute. Sie schloss die Uhr und die Musik endete.,,Mhm?’’ Roxton blickte sie nur an.Marguerite fragte ihn nicht noch einmal, es scheint als sei er an irgendwas erinnert wurden.,,Äh dein Kaffee.’’ Er wunderte sich warum er tränen in den Augen hatte und wischte sie sich weg, als er Marguerite den Kaffee gegeben hatte.,,sag mal John, kann ich nachher noch mal in die oberen Etagen?’’ ,,Wieso willst du den dahin, weißt du den nicht was da alles passieren kann, ich halte es da oben zu gefährlich für dich, bitte geh lieber nicht da hoch.’’ Sein Blick war flehend, er konnte noch immer das Bild sehen als Marguerite da auf den Boden kniete er wollte das nicht noch einmal mit ansehen.Marguerite nickte nur aber wenn Roxton noch mal in die Küche oder so gehen würde, würde sie diese Chance nehmen und nach oben in die oberen Etagen gehen, was sie dort suchte oder finden wollte, wusste sie noch nicht aber sie würde es auf jeden Fall herausfinden. Die Möbelpacker brauchten nicht lange um alles in den großen Flur abzustellen. Einer der Männer etwas zu schmal geraten, sah wie Marguerite noch oben förmlich rannte aber dachte sich dabei ja nichts weiter und lief wieder nach draußenRoxton hin gegen war kam gerade aus der Küche raus aber bemerkte nicht gleich dass Marguerite verschwunden war, den die Möbelpacker wollten natürlich eine Unterschrift bevor sie endlich los konnten.,,Ja ich danke ihnen.’’ Bedankte er sich noch mal und brachte sie noch alle zur Tür.Dann als er sich allerdings umdrehte spürte er etwas merkwürdiges, es war als könnte er die Geister spüren die hier herum fliegen. Die oberste Etage lag fast in vollkommener Dunkelheit, es war ihn als würden sich Die Lichter in den obersten Etagen immer und immer wieder verändern. Und dann plötzlich sah er ihn, ein Mann gekleidet in schicker Uniform, wie er die Treppen nach oben ging. Roxton konnte gar nicht anders als ihm folgen. Der Mann verschwand so schnell er auch gekommen war und nun stand Roxton vor einer verschlossenen Tür.Als er sie öffnete sah er noch Marguerite stehen aber seine Augen veränderten sich, genau wie es damals bei Marguerite geschehen war. Marguerite sah Roxton nicht sondern öffnete die Uhr und wieder begann die Musik zu spielen.Es schien als würde der Raum sich verändern, sie sah die blauen vorhänge, die Lilien und dann sah Marguerite sie, Delia, wie sie strahlend schön wie sie war auf sie zu kam.Marguerite wusste das was passieren würde, wenn sie die Uhr hier oben öffnen würde, das hatte sie schon im Laden gespürt und auch die Erinnerung an damals und jetzt wusste sie es, wer Delia war….damals war sie Keith, deswegen die Träume, die Gefühle, die Erinnerung, sie selbst hatte damals gelebt als Mann zu einer anderen Zeit und nun war er wieder geboren wurden in einer Frau.Aber warum, warum wurde Keith noch einmal geboren, um etwas zu beenden oder um endlich frieden in seinen Herzen zu finden. Sie konnte es nicht wissen aber sie nahm Delia in seine Arme und drückte sie fest an sich, den es war ein so wunderbares Gefühl sie wieder zu spüren, ihre wärme, ihr hämmerndes Herz, was an ihre Brust schlug.Sie beendete Die Umarmung und sah sie an allerdings wusste sie nicht, dass sie in Wirklichkeit Roxton ansah. ,,Ich kenne diese Melodie….du hast mich damals alleine gelassen’’ In Delia’s Augen bildete sich schnell Tränen und sie schlug auch die Hand weg, die Marguerite auf ihre Schulter legen wollte.,,Nein…ich habe dich nicht alleine gelassen… ich war da.. ich war immer bei dir in deinen Herzen...hast du das vergessen, dass ich dich Liebe und unser Baby.. ich habe dich nie vergessen als du spurlos verschwunden bist…’’ stille keiner sagte etwas aber man konnte das schluchzen von Delia hören aber auch Marguerite war kurz davor, den es scheint doch so als wäre Delia niemals abgehauen wie alle sagten.,,Es tut mir so leid… ich wollte das alles nicht…bitte sei mir nicht böse.’’ Begann Marguerite und sank zu Boden wo auch Delia schon kniete und sich die Hände vor’s Gesicht hielt.,,Ich dachte du hast mich vergessen…mich und unser Baby…ich war so alleine und dann Brian der mich immer wieder mit diesen Blicken anstarrte.’’ Man konnte Delia kaum verstehen unter den heftigen Schluchzen was immer schlimmer wurde. Die ganze Gefühle und Schmerzen kamen wieder in ihnen hoch und Marguerite konnte nichts tun außer sich zu entschuldigen, wäre sie damals bloß nicht weg gegangen, wäre sie da geblieben…es wäre sicherlich alles gut geworden… aber jetzt…jetzt hatten sie eine zweite Chance.. Ein greller Blitz schlug direkt neben den Haus ein und erhellte das Zimmer in Licht.Beide sahen sich mit verwirrenden Blicken an und versuchten sich an etwas zu erinnern.Marguerite blickte in ihre geschlossene Hand und öffnete sie.,,Die Uhr. Ich wollte sehen was passiert…ich weiß wer ich bin, wer ich einmal war… du.’’ Marguerite kam gar nicht dazu, den Roxton nahm sie in die Arme.,,Sprich nicht weiter… nicht jetzt… später, lass mich dich einfach nur halten.’’ Oh gott was machte er da, nur dachte sich Roxton, wovor hatte er solche angst warum kniete er auf den Boden, weinend was war nur passiert, dachte sich Roxton und umklammerte Marguerite fast so fest, dass es weh tat. Es waren inzwischen ein paar Stunden vergangen und beide lenkten sich ein wenig ab indem sie beide gemeinsam die Möbel von den Folien befreiten und in die Zimmer trugen. Aber es war mehr Roxton der sich eigenartig verhielt als Marguerite sie wusste nun wenigstens mehr und verstand auch nun die Träume die sie hatte aber ein wenig lustig fand sie es, dass sie damals ein Mann gewesen ist aber was war mit Roxton nun, er hatte zu dieser ganzen Sache bis jetzt nichts gesagt, dachte sich Marguerite und sah Roxton von Hinten an, als sie das Bett erst mal in einen Nebenraum stellten da oben ja noch nicht überall tapeziert wurden ist. Sie wollte ihn auch jetzt nicht noch mal drauf ansprechen, dafür hielt sie gerade den Zeitpunkt für unangebracht.,,Haben wir jetzt alles so weit geschafft?’’ fragte Marguerite und wischte sich über die Stirn, wo sich vereinzelt ein paar Schweißperlen gebildet haben.,,Oh du musst völlig kaputt sein, es war doch zu schwer, tut mir leid.’’ An Roxton nagte das schlechte Gewissen aber nicht nur wegen den Möbeln auch wegen der Geistergeschichte, machte er sich die Vorwürfe.,,Oh nein keine angst, so schwer war es nicht, ich helfe dir doch gerne.’’ Hatte sie das eben gesagt seit wann hilft sie den anderen so gerne. Sie schüttelte den Kopf um die Gedanken zu vertreiben.,,Na gut wenn du meinst, ich danke dir auf jeden fall, soll ich uns was Kochen, du musst doch Hunger haben?’’ fragte Roxton und fuhr sich mit der Hand durch die Haare.Etwas lastet auf ihn, dachte Marguerite, sonst würde er nicht diesen Blick haben,,Oh nein es ist besser wenn ich jetzt gehe, es ist schon spät.’’ Marguerite deutete auf die Tür und wollte eigentlich auch schon gehen aber Roxton hielt sie am rechten Arm fest.,,Bitte bleib noch.’’ War seine Bitte, was fast ein flüstern war.Marguerite sah ihn lange an vielleicht etwas zu lange, den Roxton bewegte ständig seine Finger.,,Na gut dann bleib ich noch.’’ Marguerite lächelte und es gelang ihr, dass auch Roxton ein kleines Lächeln von sich gab, es erreichte zwar nicht seine Augen aber das würde sie auch noch schaffen.Beide gingen in die Küche und Roxton begann erst mal die Lebensmittel zu suchen, die er immer wieder verlegt aber am ende hatte er sie doch noch gefunden versteck hinter einen Karton der auf den Küchentresen stand.Er kochte Kartoffeln, etwas Fleisch und Gemüse, kein besonderes Essen, dachte sich Roxton zwar aber essen war essen.Als er dann am Herd stand, hielt es Marguerite nicht mehr aus.,,Warum bist du so traurig?’’ fragte sie und umarmte ihn von hinten, während er das Fleisch brutzelte.Er nahm die Pfanne vom Herd und drehte sich um.,,Deinetwegen.’’ War seine knappe Antwort.,,Aber warum, ja gut wenn es deswegen ist weil ich nicht auf dich gehört habe und trotzdem da hoch bin, tut es mir leid aber es hat mich...’’ weiter kam sie nicht, Roxton hatte zwei Finger auf ihren Mund gelegt.,,Nein nicht deswegen.’’ Er konnte es ihr nicht so recht erklären, was da für ein Wirbelsturm in seinen innersten tobte aber er musste einen schritt machen.,, Ich liebe dich so sehr Marguerite, dass es fast schmerzt.’’ Mit diesen Satz nahm er ihre Lippen in Besitz und küsste sie mit aller Zartheit die er auf bringen konnte.Marguerite wusste gar nicht was eben geschehen war aber sie erwiderte den Kuss und ließ auch seine Zunge gewähren.Je intensiver der Kuss wurde, desto mehr wollte Roxton von ihr, er wollte sie ganz oder gar nicht aber er musste das was ihn ihm brodelte raus lassen.Er umfasst ihre Brüste durch ihre Bluse und hörte wie sie leise aufstöhnte. Ja er wollte mehr, mehr von ihr.Marguerite wusste was er wollte und konnte ihn auch nicht abhalten den in ihren innersten wollte sie es ebenso. Sie wollte auch ihr Gefühl im Bauch stillen, was dort immer in Aufruhr ist wenn sie ihn sieht oder die beiden sich so nahe sind, dass sie den Atem des anderen spüren.Sie setzte sich in Bewegung und zog ihn langsam mit.Auf den Weg zum Bett befreiten sie sich von ihren Kleidern und küssten sich immer heftiger und streichelten den anderen an jeden Stück neuer freigelegter Haut.Das letzte Stück zum Bett konnte Roxton nicht mehr aushalten und nahm die inzwischen Nackte Marguerite auf die Arme und legte sie dann sanft auf die Matratze.Er legte sich über sie und sah sie eine weile an, bis es Marguerite war, die seinen Kopf nach unten zog um ihn wieder zu Küssen. Roxton begann sich von seiner Hose zu befreien und m sie dann wieder an jeder Stelle zu streicheln.Als er an ihren Schenkeln hoch fuhr und ins Zentrum gelangte, konnte er die Hitze und die Feuchtigkeit spüren und stöhne dabei auf, was Marguerite veranlasste, ihre Beine weiter zu spreizen, den sie wollte ihn endlich ganz in sich spüren. Sie umschloss seine Harte Männlichkeit, und machte ihm somit klar, was sie wollte.Roxton konnte sich kaum noch zurückhalten und drang endlich in sie ein. Immer tiefer glitt er in sie, füllte sie aus und wollte dennoch tiefer. Keiner wusste wer anfing sich zu Bewegen vielleicht taten sie es auch gleichzeitig aber nun rasten sie hinauf in die Erfüllung, gemeinsam zum Höhepunkt. Als nachts die Uhr wieder schlug, erwachten beide erschrocken, diesmal war es lauter aber es waren wieder zwölf schlänge.,,Du hörst es also auch?’’ Roxton sah Marguerite fragend an.,,Ja dass kann man ja wohl nicht überhören aber du hast doch gar keine Uhr, ich habe zumindest keine gesehen.’’ Marguerite schlang sich das weiße Laken um ihren Körper, als Roxton aufstand.,,Wo willst du den hin?’’ fragte sie und lief ihn hinterher, allerdings hatte er nur seine Unterhose an.,,Ich will wissen woher das kommt.’’ Und lief durch die Tür zum Flur das Schlagen der Uhr endete aber dennoch zog es Roxton in die hinteren Räume wo er dann erstaunt stehen blieb. Marguerite achtete nicht auf ihn und prallte an seinen Rücken ab.,,John.’’ Sagte sie aber schwieg plötzlich als sie den Raum sah.,,Das ist doch nicht möglich, siehst du das auch?’’ fragte Roxton und überschritt die grenze in den großen Zimmer, was wohl früher als Saal gedient hatte.,,John nicht.’’ Als sie ihn sah wie er sich verwundert umblickte ,begann er zu lachen und drehte sich mehrmals im Kreis, bevor er Marguerite holte und an den Händen packte.,,Ich kann mich erinnern an damals, an die Zeit, der Ball wo ich dich sah wie du anmutig mit den Frauen getanzt hast und ich stand verschüchtert hintern den Blumen und sah dir zu.’’ Sprach Roxton, er wusste wer er damals war, er war Delia und Marguerite war Keith, jetzt verstand er das alles, die Gefühle, dieses Haus und auch was passiert war aber jetzt war sie wiedergeboren wurden als Mann um noch einmal zu leben und Keith wieder zu begegnen.,,Also bist du Delia und ich Keith, ist doch richtig?’’ fragte Marguerite noch mal nach.,,Ja wir sind wieder geboren wurden um noch einmal von vorne anzufangen, ist das nicht fantastisch.’’ Vor Freude drehte sich Roxton mit ihr im Kreis bis sie eng umschlungen da standen und sich an sahen.,, Wollen wir noch einmal so tanzen wie damals, hörst du die Musik, ich kann sie hören wie bei deiner Uhr.’’ Roxton lächelte und begann Marguerite noch enger an sich zu nehmen.,,Ja lass uns so tanzen wie damals für immer ich möchte dass es ist wie früher und ich will meine Tochter wieder haben.’’ Marguerite grinste leicht, diesmal bloß würde sie das Kind zur Welt bringen und nicht Delia.Sie begannen zu der ruhigen Musik zu Tanzen, langsam, eng aneinander geschmiegt verbunden mit der Vergangenheit und der Gegenwart. Ende
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